Schulleben

Klassenmeister Fußball Grundschule

Um die Mannschaft zu ermitteln, die am 20. Mai 2022 die Grundschule Erbendorf im Kreinzl auf Kreisebene im Fußball vertreten wird, trug die Schule unter Leitung von Lehrer Dominik Schinner bei strahlendem Sonnenschein ein Turnier in der Vorrunde aus. Aus den Klassen 3a, 3b, 4a und 4b sollte die Siegerklasse ermittelt werden.

Beim Fußballwettbewerb auf Kreisebene in der Grundschule mĂŒssen nĂ€mlich alle Spieler einer Mannschaft der gleichen Klasse angehören. Anders als bei den Wettbewerben in den höheren Altersgruppen, in denen die Mannschaft aus den besten Spielern einer Jahrgangsgruppe gebildet wird. Zu diesem Unterschied tritt in der Grundschule noch ein weiterer. WĂ€hrend der gesamten Spielzeit muss ein MĂ€dchen in der Mannschaft spielen.

Die Spieler legten sich gewaltig ins Zeug. Die Klassenkameraden fieberten nicht weniger eifrig mit und feuerten ihr Klassenteam begeistert an. Nach sechs Partien stand der eindeutige Sieger fest. Die Mannschaft der Klasse 3a ist mit neun Punkten und einem TorverhĂ€ltnis von 12-2 Klassenmeister Fußball der Grundschule Erbendorf. Wir gratulieren und wĂŒnschen der Klasse viel Erfolg beim Entscheid im Kreinzl.

 

Besuch um Museumsquartier Tirschenreuth

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts besuchten die beiden vierten Klassen mit Ihren Klassleitungen Eva-Maria SchĂ€ffler und Michael Siegel das Museumsquartier in Tirschenreuth. Dabei durften die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Ausstellung zur Geschichte der Eisenbahn in Tirschenreuth besichtigen und haben eindrucksvoll von Experten erfahren können, welch bedeutende Rolle die Eisenbahn fĂŒr die gesamte Region spielte.

Auch die Stadt Erbendorf lag an dieser bedeutenden Schienenverbindung mit ihren einst zwei Bahnhöfen, an die die Lokomotive unterhalb der Stadthalle am Radweg erinnert, der auf der ehemaligen Bahnstrecke nun einen Teil des Radwegenetz durch den gesamten Landkreis bildet.

Als Bahnhofsvorsteher durften die Kinder sogar in die originale Uniform schlĂŒpfen und einen Modellzug in den Tirschenreuther Bahnhof einfahren lassen. Das Besondere hierbei war, dass die Sonderausstellung eigentlich schon geschlossen war und die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler somit einen exklusiven Einblick gewinnen konnten.

Der zweite Teil des Unterrichtsgangs fand dann in der regulĂ€ren Ausstellung des Museumsquartiers statt, in der die Kinder vor allem Vieles ĂŒber die Teichwirtschaft in der Umgebung Tirschenreuths erfahren konnten. Besonders beeindruckt zeigten sich die ViertklĂ€ssler von der großen Vielfalt an Fischen, die in den ĂŒber 4000 Teichen der Region heimisch sind und welche sie hautnah erleben konnten. Bei einer Schnitzeljagd durch die gesamte Ausstellung haben die Kinder viele spannende Erkenntnisse sammeln können.

Ostergeschenke fĂŒr Senioren

Zusammen mit Fachoberlehrerin Eva Wildenrother und Rektorin Sabine Graser brachten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Arbeitsgemeinschaft Soziales eine Aufmerksamkeit zum Osterfest in die beiden Seniorenheime in Erbendorf.

Da auch weiterhin noch keine Besuche im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Soziales möglich waren, die seit mehreren Jahren zum festen Angebot im Bereich des Wahlunterrichts an der Mittelschule Erbendorf gehört, entschloss sich Fachoberlehrerin Eva Wildenrother mit den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern im berufsorientierenden Zweig Soziales, Osterhasen zu backen, die hĂŒbsch verpackt zusammen mit der selbstgebastelten Osterdekoration aus dem Unterricht im Fach Werken und Gestalten von einer Abordnung der Arbeitsgemeinschaft in die Seniorenheime gebracht wurden.

„Ein kleines Zeichen dafĂŒr, dass die SchĂŒler und die Schule weiterhin in dieser besonders herausfordernden Zeit die Senioren nicht vergessen“, fasste Rektorin Sabine Graser zusammen.

Die Leitungen der beiden Einrichtungen bedankten sich herzlich fĂŒr diese aufmerksame Geste, die den Senioren in der Osterzeit Freude bereiten soll. Über das von den Senioren selbst gemachte Geschenk an die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler freuten sich diese sehr.

Nach den Osterferien sollen die Besuche der Arbeitsgemeinschaft wieder aufgenommen werden, um mit den Senioren Zeit zu verbringen, gemeinsam zu spielen, spazieren zu gehen oder zu lesen, zu erzÀhlen, zu singen und zu basteln, sicherten sich Schule und Seniorenheime zu.

Schulhausrallye der MittelschĂŒler fĂŒr die GrundschĂŒler

 

MINT-Sprint an der Grund- und Mittelschule Erbendorf

Altes Handwerk – neu belebt.

Zwölf kleine Drechselmaschinen, Rundhölzer in mehreren GrĂ¶ĂŸen und Holzarten und auch eine Kiste mit Anschauungsmaterialien aus frĂŒheren Kursen, SchĂŒrzen und Schutzbrillen im GepĂ€ck. Mehr Motivation fĂŒr die nĂ€chsten sechs Schulstunden braucht es nicht, wenn Erich Spreng aus der NĂ€he von EichstĂ€tt an einer Schule eintrifft. Fachlehrer Thomas Eber hatte zur erweiterten vertieften Berufsorientierung den Fachmann erstmals an die Mittelschule Erbendorf eingeladen. Ein altes Handwerk steht dabei auf dem Stundenplan der AchtklĂ€ssler im Fach Technik, dessen Kunst er ihnen zeigt und erfahren lĂ€sst.

Wie wird das Holz eingespannt? Wie entsteht ein Vollkörper? Wie ein Hohlkörper? Welche Holzarten eignen sich? Nachdem derartige Grundfragen geklĂ€rt waren, konnte die erste Demonstration erfolgen. Maschine einschalten, Messer auflegen, mit zwei Fingern auf die Auflage drĂŒcken und langsam an das sich drehende Rundholz fĂŒhren.

Nach dem ersten ÜbungsstĂŒck zum Erproben der zu erlernenden Technik, ging es motiviert an den ersten Kerzenleuchter und die Herstellung von Salz- und Pfefferstreuern. Welches das schönste Paar ist, kann man schwer sagen. Beide zusammenpassend zu machen ist schwer, kann der Fachmann sagen. Dazu braucht es Übung und Erfahrung. Aber auch da sind die GeschmĂ€cker verschieden.
Beim Drechseln eines SchlĂŒsselanhĂ€ngers musste dann erstmals eine vorgegebene Form gefertigt werden. LehrkrĂ€fte sehen sich dabei vor der gleichen Herausforderung wie SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.

Als krönender Abschluss stand das Drechseln eines Kugelschreibers, fĂŒr den mehrere Holzarten zur VerfĂŒgung standen. FingerspitzengefĂŒhl war nun gefragt, um das ohnehin dĂŒnne Rundhölzchen nicht zu zerstören.

Was am Ende des Tages als Ergebnis auf dem Tisch lag, konnte sich wirklich sehen lassen, und begeisterte SchĂŒler verließen den Werkraum.
Vielleicht hatten einige das Drechseln als ihr neues Hobby entdeckt.

Alaaf und Helau! – Faschingsturnen in Erbendorf

In diesem Jahr konnten sich zur Faschingszeit die SchĂŒlerInnen wieder nĂ€rrisch kostĂŒmiert in einer Sportstunde aktiv betĂ€tigen.

Unter FederfĂŒhrung von Lehrer Benjamin Koppmann wurde in Zusammenarbeit mit Fachberater Sport, Sebastian Antony ein vielfĂ€ltiges Bewegungsangebot geschaffen, das alle zum Mitmachen motivierte.

Einen Eindruck davon vermitteln die Bilder.

Projektabschluss #staystrong und Geschenke

 

Über die Geschenke zur Erinnerung an die Projektarbeit freuten sich die TeilnehmerInnen aus der Klasse 8aM sehr.

Besuch der KlÀranlage

Das Thema Umwelt und Abwasserreinigung steht auf dem Lehrplan der vierten Klassen. Um sich davon ein Bild zu machen, besuchten die vierten Klassen der Grundschule Erbendorf zusammen mit ihren Klassleitern Michael Siegel und Eva-Maria SchĂ€ffler die KlĂ€ranlage von Erbendorf. Diese wurde 1994 neu gebaut und reinigt das Abwasser von etwa 2000 Haushalten. Durch den Kanaleinlauf kommt das Schmutz- und Regenwasser in die Anlage. Je nach Wetter sind es ungefĂ€hr 1000 mÂł am Tag. Im GebĂ€ude erfolgt die mechanische Reinigung. Ein Schneckenhebewerk beim Kanaleinlauf befördert das Abwasser nach oben zur Rechenanlage. Ein Grobrechen entfernt die sichtbaren Schmutzteilchen, die zum Abtransport gesammelt werden. Im Sandfang sinken die schweren Stoffe zu Boden, der RĂ€umer nimmt die Fettstoffe von der WasseroberflĂ€che. Draußen im Belebungsbecken werden durch Bakterien die restlichen Schmutzteilchen abgetötet. Im NachklĂ€rbecken sinkt der entstehende Schlamm zu Boden und wird in die Schlammsilos gepumpt. Das gereinigte Wasser wird der Fichtelnaab zugeleitet. Der trockene Schlamm wird abgeholt und verbrannt. Ein großes Dankeschön gilt den KlĂ€rwĂ€rtern Maximilian Winkler und Bernhard FĂŒtterer. Sie nahmen sich Zeit, den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die gesamte Anlage zu zeigen und zu erklĂ€ren sowie alle Fragen zu beantworten. Ein Highlight fĂŒr die Kinder war es, auf dem Abstreifer mitzufahren und alles von oben zu betrachten.

Medientutorenausbildung in der Klasse 8M

Quelle: „Der Neue Tag“ vom 24.01.2022

Sieg beim Vorlesewettbewerb mit „Der kleine Prinz“

Jannik Lika ist der beste Leser der Mittelschule Erbendorf in diesem Jahr. Beim Vorlese­wett­be­werb der sechsten Klassen setzte er sich als Schulsieger durch. Nach einem internen Auswahl­verfahren in der Klasse hatten fĂŒnf SchĂŒlerInnen die Endrunde erreicht: Marie Gruber ging mit „FĂŒr mein Leben seh ich kunterbunt, wenn ich erst den Durchblick hab“ ins Rennen, Luis Albert las aus dem Buch „Ich, Odin und die wilden Wikinger“, und Nico HĂ€upl hatte sich fĂŒr „Herr der Ringe – die RĂŒckkehr des Königs“ entschieden. Jannik Lika schloss mit einer Stelle aus „Der kleine Prinz“ ab. Laura MĂŒller konnte krankheitsbedingt nicht mit „Lea und Joker: Zwei Herzen im Wind“ antreten.

Zum Zuhören waren nicht nur die eigenen MitschĂŒler zugegen; auch die fĂŒnfte Klasse, die sich dem all­jĂ€hrlichen Wettbewerb des deutschen Buchhandels im nĂ€chsten Jahr stellen wird, saß im Zuhörer­raum. Nach der Vorstellung ihres selbst ausgewĂ€hlten Buches und dem Vorlesen ihrer Lieblingsstelle daraus folgte schließlich auch noch ein Vortrag aus einem unbekannten Text. In diesem Jahr „Es brennt!“ von Laura Trentner.
Die Entscheidung ĂŒber den Schulsieger fĂ€llte im Anschluss die Jury, die sich in diesem Jahr wieder nur aus schul­internen Mitgliedern zusammensetzte, um dem Infektionsschutz in jeder Hinsicht Rechnung zu tra­gen. Rektorin Sabine Graser, Jugendsozial­arbei­ter Jörg Wetzel, die Klassleiterin der 5. Klasse, Kristina GrĂŒnauer und Klassleiter der 6. Klasse, Bernd Bergler, bewerteten den Lesevortrag hinsichtlich Lesetechnik und Interpretation sowie der Textstellen­auswahl zusĂ€tzlich beim vorbereiteten Text.
Im Unterricht hatte dieser seine SchĂŒtzlinge bestens auf den Schulausscheid vorbereitet.

Alle fĂŒnf TeilnehmerInnen erhielten am Ende fĂŒr ihr Engagement eine Urkunde sowie einen Buchgut­schein. Jannik Lika wird die Schule beim Kreisentscheid vertreten.
Wir wĂŒnschen ihm viel Erfolg und allen weiterhin viel Freude beim Lesen.

Erfolgreiche Teilnahme am Weihnachtstassenwettbewerb

Wie auch im vergangenen Jahr, beteiligte sich die Grund- und Mittelschule Ebendorf unter FederfĂŒhrung von Lehrerin Kristina GrĂŒnauer auch heuer am Mal- und Zeichenwettbewerb fĂŒr das Motiv der „Erbendorfer Weihnachtstasse“.

Damit die eingesendeten Bilder nicht einfach in der Schublade verschwinden, wurden die Motive sowohl auf den Weihnachtskarten der Stadt als auch an der großen Weihnachtstasse am Unteren Markt fĂŒr die Öffentlichkeit platziert.

Ein SchĂŒlermotiv ziert eine der Weihnachtskarten der Stadt Erbendorf.

Klassleiterin und Kunstslehrerin Kristina GrĂŒnauer sowie Schulleiterin Sabine Graser gratulieren der jungen KĂŒnstlerin aus der Klasse 5aG zum gelungenen Werk.

 

Post vom Christkind

Anfang Dezember schrieben die Erbendorfer FleGS-Klassen Wunschzettel an das Christkind. Beim Schreiben und Gestalten gaben sich alle Kinder viel MĂŒhe, denn die Wunschzettel sollten anschließend an die WeihnachtspostĂ€mter in Engelskirchen und Himmelstadt geschickt werden. Die Helfer des Christkinds – die ehrenamtlichen Mitarbeiter dort – ĂŒberlegen sich jedes Jahr neue Weihnachtsmotive, Poststempel, Briefmarken und Bastelideen als Überraschung fĂŒr die Kinderpost.

Mitte Dezember kam dann ein PĂ€ckchen mit den Antwortbriefen in Erbendorf an.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler freuten sich sehr ĂŒber die persönlich an sie adressierten, schön gestalteten Briefkuverts sowie ĂŒber die hĂŒbschen Geschenkkarten und kreativen BastelvorschlĂ€ge.

Brotzeitboxen fĂŒr die ErstklĂ€ssler

Von der Sparkasse erhielten die SchĂŒlerInnen der ersten Jahrgangsstufe eine hochwertige mehrteilige Brotzeit­box mit Besteck, die die Klasse 1/2A mit ihrer Lehrerin Julia Baumann stellvertretend fĂŒr alle ErstklĂ€ssler mit Freude entgegennahm.

Darin kann das zuhause frische zusammengestellte Pausenbrot umweltgerecht verpackt in die Schule mitgebracht werden.

NĂ€hrstoffreich und vitaminreich sollte es sein, da die Brotzeit oft die erste Mahlzeit des Tages ist, denn viele Kinder gehen morgens aus dem Haus ohne zu frĂŒhstĂŒcken. Eine gesunde, gut zusammen­gesetzte Brotzeit bietet die Chance, die ĂŒber Nacht verbrauchten Energie­reserven wieder aufzu­fĂŒllen. Das ist umso wichtiger bei Kindern, deren Energiespeicher noch kleiner sind als bei Erwachsenen.
Als Kohlenhydratlieferanten empfiehlt Vernetzungsstelle Schulverpflegung Brot oder Semmeln, idealerweise in Vollkorn. Lecker bestrichen wird das Brot etwa mit FrischkĂ€se oder Quark und frischen KrĂ€utern – das liefert viele NĂ€hr- und Mineralstoffe. Alternativ können KĂ€se oder magere Wurstsorten als Belag das Pausenbrot bereichern. Auch ein Naturjoghurt mit Vollkornflocken und Obst wird von Kindern gerne gegessen. Obst und GemĂŒse sorgen neben Vitaminen und Ballaststoffen fĂŒr den richtigen Farbklecks in der Brotdose. Geeignet sind zum Beispiel Äpfel, Birnen, Weintrauben, Bananen, Mandarinen, Nektarinen, Beeren, Cocktailtomaten, Paprika, Gurke, Kohlrabi und Karotten – am besten in mundge­rechte StĂŒcke geschnitten. Saisonales und regional erzeugtes Obst und GemĂŒse sollten den Vorzug bekommen. Bunt, gesund und abwechslungsreich soll es sein. Damit auch „MĂ€kler“ die zubereitete Brotzeit sicher essen, sollten sie in die Auswahl mit einbezogen werden. Nach dem Motto: „Das Auge isst mit“, kann der Inhalt auch attraktiv und kindgerecht gestaltet werden. Eine ausreichende Menge an GetrĂ€nk – am besten eignen sich Wasser oder ungesĂŒĂŸter oder eventuell mit Honig gesĂŒĂŸter KrĂ€uter- und FrĂŒchtetee, im Herbst und Winter gerne warm – decken den FlĂŒssigkeitsbedarf fĂŒr den Tag. Ab und zu sind auch stark verdĂŒnnte FruchtsĂ€fte als Schorle möglich.

Die Schule bedankt sich auch im Namen der SchĂŒlerInnen fĂŒr die wertvolle UnterstĂŒtzung zur gesunden ErnĂ€hrung.

#staystrong – GrenzĂŒberschreitendes Projekt zur SuchtprĂ€vention

Quelle: „Der Neue Tag“ vom 27.11.2022

Handmade for all

Auch in diesem Jahr wurde der große Adventskranz der Grund- und Mittelschule Erbendorf selbstgemacht. Er schmĂŒckt in der Adventszeit imposant die Aula der Schule.

Unter fachkundiger Anleitung von Susanne Gerolstein wurde aus einem Berg verschiedener immergrĂŒner Nadeln und BlĂ€tter aus der „Werkstatt Blumen und mehr“ sowie dem vorbereiteten Strohkranz ein wunderbar duftender Adventskranz. Die Aufgabe des Bindens ĂŒbernahmen heuer SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der siebten Jahrgangsstufe im Berufsorientierenden Zweig Soziales mit Fachoberlehrerin Susanne Zrenner. Die Jungen bereiteten die BĂŒschel vor, die die MĂ€dchen mit Draht fest um den Strohring wickelte. In kaum mehr als 30 Minuten war die Gemeinschaftsarbeit fertiggestellt und Anfang und Ende des Kranzes nicht mehr voneinander zu unterscheiden.

Mit schlichten Kerzen und Kugeln geschmĂŒckt, fĂŒhrt er mit zunehmendem Licht der Kerzen durch die Zeit des Wartens auf das Weihnachtsfest.

Die weihnachtliche Krippenlandschaft entstand im Unterricht im Fach Werken und Gestalten der Grundschule. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fertigten aus Ton neue Figuren der Heiligen Familie, die in einem schlichten Stall aus Rinden Unterschlupf fanden

. Schafe aus Wolle sowie aus Ton und Engel aus Papier, Stoff und Ton begleiteten den Weg, der mit Lichtschalen der Kinder aus Ton beleuchtet wurde.

Weihnachtsgeschenke fĂŒr die Senioren

Zusammen mit Fachoberlehrerin Eva Wildenrother und Rektorin Sabine Graser brachten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Arbeitsgemeinschaft Soziales GeschenktĂŒten in die beiden Seniorenheime in Erbendorf.

Seit mehreren Jahren gehört die Arbeitsgemeinschaft zum Angebot im Bereich des Wahlunterrichts an der Mittelschule Erbendorf. Eigentlich besuchen die Jugendlichen ab der achten Jahrgangsstufe einmal wöchentlich die Seniorenheime, um mit den Senioren Zeit zu verbringen. Gemeinsam zu spielen, spazieren zu gehen oder zu lesen, zu erzÀhlen, zu singen und zu basteln.

Da in diesem Schuljahr noch keine Besuche möglich waren, entschloss sich Fachoberlehrerin Eva Wildenrother mit den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern im berufsorientierenden Zweig Soziales, PlĂ€tzchen zu backen, die hĂŒbsch verpackt zusammen mit selbstgedruckten Karten mit WeihnachtsgrĂŒĂŸen und guten NeujahrswĂŒnschen von einer Abordnung der Arbeitsgemeinschaft in die Seniorenheime gebracht wurden.

„Ein kleines Zeichen dafĂŒr, dass die SchĂŒler und die Schule gerade in dieser besonders herausfordernden Zeit die Senioren nicht vergessen“, fasste Rektorin Sabine Graser zusammen.

Die Leitungen der beiden Einrichtungen bedankten sich fĂŒr diese aufmerksame Geste, die den Senioren in der Weihnachtszeit Freude bereiten soll.

Im kommenden Jahr können die Besuche der Arbeitsgemeinschaft unter den jeweils gĂŒltigen Regeln wieder aufgenommen werden, sicherten sich Schule und Seniorenheime zu.

Zahngesundheit auf dem Stundenplan

Dentulus, das Maskottchen fĂŒr die „Aktion Löwenzahn“, war zu Besuch bei den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der FleGS-Klassen der Grundschule Erbendorf. Die ZahnĂ€rztinnen Sandra von Knippenberg und Daniela Schraml hatten es mit einer ganzen Menge weiteren Materials im GepĂ€ck. Sie waren zum Thema „ZĂ€hne und Zahngesundheit“ aus dem Lehrplan im Heimat- und Sachunterricht als Fachfrauen von den vier Klassenleitungen eingeladen worden. Die Ärztinnen gaben den SchĂŒlern wertvolle Tipps und Informationen rund um die Gesunderhaltung der ZĂ€hne.

Im UnterrichtsgesprĂ€ch konnten die Kinder schon Vieles selbststĂ€ndig erklĂ€ren, unter anderem wie viele ZĂ€hne im Mund sind, wie die verschiedenen ZĂ€hne heißen und wie sie arbeiten. Mit Hilfe einer farbigen Mikroskopaufnahme konnten die Kinder die fĂŒr ZĂ€hne so gefĂ€hrlichen Bakterien sehen. Um zu veranschaulichen, welchen Schaden diese anrichten können, hatten die ZahnĂ€rztinnen auch Bilder und „Riesen-Modelle“ kaputter ZĂ€hne dabei. An verschiedensten Lebensmitteln erarbeitete sie, dass Zucker und SĂ€ure die Löcher in den Zahn machen. Schnell erkannten alle: Da hilft nur eins – regelmĂ€ĂŸig ZĂ€hne putzen.

Die einprĂ€gsame und leicht anzuwendende KAI-Methode, die ZahnĂ€rzte fĂŒr das Reinigen der ZĂ€hne empfehlen, spielt dabei eine wichtige Rolle. KAI bedeutet: erst die KauflĂ€chen, dann die Außen- und InnenflĂ€chen. Die ZahnzwischenrĂ€ume dĂŒrfen auch nicht vergessen werden, wozu Frau von Knippenberg auch den richtigen Umgang mit der Zahnseide zeigte.

Nachdem alle der ZahnĂ€rztin versprochen hatten, sich ebenfalls immer die ZĂ€hne richtig zu putzen, verteilte sie zur Belohnung an jedes Kind einen Zahnputzbecher gefĂŒllt mit ZahnbĂŒrste, Zahnpasta, FĂ€rbetabletten, Spiegel, Sanduhr und Informationsmaterial.

Die LehrkrÀfte und Kinder

bedankten sich bei den ZahnĂ€rztinnen fĂŒr den anschaulichen Unterricht.

„Talente entdecken“ – Berufsorientierungsmaßnahme der Klasse 8aM

Im Rahmen der Berufsorientierung als wesentlichem Bestandteil im Konzept der Mittel­schule besuchte die 8. Klasse der Schule Erbendorf eine Woche lang das Berufsbil­dungs­werk Kolping in Tirschenreuth im Rahmen einer Berufsorientierungsmaß­nahme „Talente entdecken“, die von der Agentur fĂŒr Arbeit und staatlichen Fördergeldern zur effektiven UnterstĂŒtzung der schulischen Projekte und Maßnahmen finanziert wird.

Die 26 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler lernten an diesen „Werkstatttagen“ unter Begleitung der KlassleiterInnen Silvia Hartmann und Angelika MĂŒller sowie Fachoberlehrerin Eva Wilden­rother, Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzel und Lehrer Frank Reichel die Berufsgruppen Holz, Metall, Lager und Logistik sowie Waren und Handel kennen. Eingeteilt in zwei Gruppen durch­lief jede(r) SchĂŒler(in) alle Berufsfelder. Dabei stand hauptsĂ€chlich die Praxis im Vorder­grund. So wurde an diesen Tagen in den WerkstĂ€tten unter Anleitung der AusbildungsmeisterInnen geschraubt und gesĂ€gt, geschweißt und geflext, gemessen und montiert, gepackt und gestapelt, berechnet und sortiert. Am Ende eines anstrengenden Tages konnte jeder sein fertiges Produkt mit nach Hause nehmen: einen Blumeneinstecker aus Metall fĂŒr den Garten und eine Werkzeug-, GetrĂ€nke- oder Zeitungstrage aus Holz.

Im Bereich Lager und Logistik wurde ein Produkt verpackt, Pakete auf Paletten gepackt, verschweißt und an den entsprechenden Platz im Lager gebracht oder auch von dort zur Auslieferung verbracht. Im Bereich Waren und Handel wurden LagerbestĂ€nde in Form von Excel-Listen verwaltet und sortiert und auch Rechnungen geschrieben, wobei der Nutzen dieser PC-Anwendung schnell erkannt wurde: der Taschenrechner ist z.B. ĂŒberflĂŒssig und einmal eingegebene Zahlen und Formeln bleiben fĂŒr die spĂ€tere Arbeit gespeichert, ohne dass man sie neu eingeben muss.

Jeder setzte sich so im Rahmen der Berufsfindung auch mit Berufsbereichen auseinander, die er oder sie wahrscheinlich selbst nie fĂŒr ein Praktikum gewĂ€hlt hĂ€tte. Die MĂ€dchen z.B. konnten u.a. erkennen, dass sie auch einen Beruf aus dem handwerklichen Bereich erlernen können, da es dort nicht nur mehr um körperliche Arbeit geht.

Am Anfang der Woche wurde fĂŒr jede SchĂŒlerIn eine Potentialanalyse erstellt, deren Ergeb­nis zu individuellen Kompetenzen und FĂ€higkeiten in den kommenden Wochen den Jugend­lichen und ihren Eltern und Erziehungsberechtigten noch rĂŒckgemeldet wird. Zum Abschluss der Berufsorientierungsmaßnahme standen PrĂ€sentation, Reflexion und Feedback im Mittel­punkt, um das Ergebnis der Woche zu resĂŒmieren.

Auch Martina Bieber, die Berufsberaterin der Agentur fĂŒr Arbeit Weiden, die die Mittel­schule Erbendorf betreut, besuchte die SchĂŒlerInnen vor Ort, um sich so einen Einblick zu verschaffen.

Auch seitens des Leiters des Berufsbildungswerkes, Johannes Saalfrank, wurde die Leistung, Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit der Erbendorfer SchĂŒlerInnen gelobt.

Vielen Dank fĂŒr diese gewinnbringende Woche der Berufsorientierung.

Gemeinsame ökumenische Martinsfeier

Die Religionslehrerinnen Manuela Sauer und Birgit Lang-Riebl machte sich bei der gemeinsamen ökumenischen Martinsfeier ihrer Religionsklassen der zweiten Jahrgangsstufe auf den Weg, die Botschaft Martins zu finden.

Umrahmt wurde die Feier, zu der auch Rektorin Sabine Graser eingeladen war, von den im Unterricht selbstgebastelten Martinslaternen der Kinder. Diese erinnern auch noch nach dem Martinsfest daran, wie er Licht in die Welt gebracht hat.

Mit dem Bilderbuch „Das erste Buch von Sankt Martin“ veranschaulicht, erzĂ€hlte Frau Lang-Riebl die Legende vom ehemaligen Soldaten Martin, der einem frierenden Bettler die HĂ€lfte seines Mantels gegen die eisige KĂ€lte des Winters gegeben hatte. Ein reicher Mann und ein BĂ€cker waren am Bettler vorbeigegangen, ohne ihm trotz seiner Bitte in seiner Not zu helfen. Im Schein der Laternen lauschten die Kinder der Geschichte von NĂ€chstenliebe und damit Gottesliebe und sangen an den jeweils passenden Stellen der Geschichte das Lied von Sankt Martin, um die Martinsgeschichte damit noch einmal selbst zu verinnerlichen. Weil Martin noch bei vielen anderen Situationen Menschen geholfen hatte, wurde er ausgewĂ€hlt, Bischof zu sein und damit den Menschen Vorbild und Leiter im Glauben.

Schnell fanden die Kinder Beispiele, wie auch sie helfen können wie Martin geholfen hatte. FĂŒnf Kinder lasen die von Frau Lang-Riebl vorbereiteten FĂŒrbitten, die Ohren, Augen, HĂ€nde, MĂŒnder und Herzen der Menschen fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Mitmenschen zu öffnen. Mit den Worten „ich teile mit dir“ gaben die Kinder jeweils eines der von Frau Sauer mitgebrachten, einzeln verpackten Hörnchen zur Feier weiter. Anschließend wurden diese dann genussvoll verspeist, und die Kinder konnten erleben, wie viel Freude es macht zu teilen und gemeinsam zu feiern.

Nach dem Segen der beiden ReligionslehrkrĂ€fte zogen die MĂ€dchen und Buben mit ihren Laternen zum Lied „Lichterkinder“ in ihre Klassenzimmer zurĂŒck.

„Lichterkinder auf dieser Erde, leuchten wie Sterne am Himmelszelt. So wie Sankt Martin schenken sie Freude in alle Herzen auf dieser Welt!“

Danke an Frau Lang-Riebl und Frau Sauer fĂŒr diese gemeinsame Feier und diese schöne Erfahrung.

Skipping Hearts – Herzvorsorge, die Schulkindern Spaß macht

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natĂŒrlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverstĂ€ndlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fĂŒnfte Schulkind ĂŒbergewichtig.

Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das PrĂ€ventionsprojekt „Skipping Hearts“ (www.skippinghearts.de) initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde ErnĂ€hrung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken.

Lehrerin Eva-Maria SchĂ€ffler hat dieses Programm nach Erbendorf an die Grundschule geholt. In einem Basis Kurs gab Anton Habla eine EinfĂŒhrung in das Rope Skipping – die sportliche Form des Seilspringens (Skipping Hearts Basic).

Innerhalb von 90 Minuten vermittelte er zahlreiche Sprungvariationen. Bei Interesse kann sich daran ein Aufbau-Training anschließen, fĂŒr das die Herzstiftung Schulen einmalig ein kostenloses Materialpaket zur VerfĂŒgung stellt (Skipping Hearts Champion).

Das Projekt erfreut sich großer Beliebtheit und wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen wissenschaftlich untersucht. Skipping Hearts wird bundesweit durchgefĂŒhrt und hat mit ĂŒber 20.000 Workshops und 5.000 Materialpaketen bereits mehr als 1.250.000 Kinder erreicht.

Die sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer GrundfÀhigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Durch die Teamarbeit wird die Integration körperlich aber auch sozial schwÀcherer Kinder vorangetrieben. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.

Schulbuslotsenausbildung an der Mittelschule Erbendorf

Sicherheit auf dem Schulweg und darĂŒber hinaus nimmt an der Grund- und Mittelschule Erbendorf einen hohen Stellenwert ein.
Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der siebten Klasse der Mittelschule Erbendorf bereitete Polizeioberkommissar Carsten Landgraf an zwei Vormittagen auf ihre Aufgabe als Schulbuslotsen vor, die sie im aktuellen Schuljahr ĂŒbernehmen werden.

Zum Abschluss der Ausbildung ist das Bestehen einer theoretischen PrĂŒfung als Qualifikation fĂŒr die AusĂŒbung der verantwortungsvollen TĂ€tigkeit notwendig. Die Ausweise konnten in diesem Jahr an 8 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒbergeben werden.

Lehrer Bernd Bergler fĂŒhrte in seiner Funktion als Verkehrs- und Sicherheitsbeauftragter der Schule dabei die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ihre konkreten Aufgabenbereiche auf den jeweiligen Buslinien und den entsprechenden Haltestellen ein. Als Ansprechpartner wird er sie wĂ€hrend des gesamten Schuljahres begleiten. Die Schule dankt allen fĂŒr die Bereitschaft, sich mit um die Schulwegsicherheit ihrer MitschĂŒler zu kĂŒmmern.

Bustraining zur Schulwegsicherheit

Viele SchĂŒler der Grund- und Mittelschule Erbendorf fahren mit dem Bus zur Schule und wieder nach Hause. Da die Schulwegsicherheit eine zentrale Rolle spielt, mĂŒssen gerade auch die JĂŒngsten wissen, worauf sie beim Busfahren besonders achten mĂŒssen. Mit ihren LehrkrĂ€ften Julia Baumann, Ulrike König, Beate Koch und Benjamin Koppmann schauten sie im Rahmen des Unterrichts vorbereitend den Film „Guten Morgen, Herr Busfahrer“ der Bayerischen Verkehrswacht an.

In der Praxis trainierten die SchĂŒler zusammen mit Polizeioberkommissar Carsten Landgraf sowie dem Busunternehmen Steinwald-Express dann das richtige Anstellen, Einsteigen, Hinsetzen und weitere Verhaltensregeln, die an der Haltestelle und fĂŒr eine sichere Fahrt wichtig sind. Der Polizeioberkommissar und der Busfahrer klĂ€rten die Buben und MĂ€dchen ĂŒber mögliche Gefahren auf, die beim Busfahren sowie im Straßenverkehr lauern. Bei einer kurzen Probefahrt, bei der es auch eine kleinen Bremsprobe gab, konnte die Theorie eindrucksvoll in der Praxis erlebt und demonstriert werden.

Lesereise mit Autor Fabian Lenk

„Wir werden hier heute nichts lernen“, eröffnete Kinderbuchautor Fabian Lenk die Lesung in der alten Sporthalle der Grund- und Mittelschule Erbendorf. „Wir werden dafĂŒr viel Quatsch machen“, versprach er. Damit war ihm die Aufmerksamkeit der rund 80 SchĂŒler der dritten und vierten Klasse sicher. Begleitet von Illustrationen, die ĂŒber einen Videobeamer auf eine Leinwand projiziert wurden, las der 58-jĂ€hrige Schriftsteller aus seiner neuen Kinderbuchreihe „Die Wupis“ markante Textstellen vor.

Passagiere vom Planeten Wups

Im Mittelpunkt der „Wupi“-BĂŒcher steht der zehnjĂ€hrige Ben. Er gehört zur blaublĂŒtigen Sippe der „von und zu auf und davon Hohenzwitscherbergs“. „Ein sehr komplizierter Name“, fand Lenk. Laut Bens Mutter, so geht die Geschichte weiter, sind super Schulnoten und ein Haufen Freunde da natĂŒrlich selbstverstĂ€ndlich. Doch bei Ben herrscht da Fehlanzeige. Gut, dass er wenigstens einen einzigen Freund hat: Otto, ein fĂŒrchterlich schielendes, aber sprechendes Opossum. Und dann stĂŒrzt direkt vor Bens Kinderzimmer ein unbekanntes Flugobjekt ab, dessen mysteriöse Passagiere vom Planeten Wups stammen. Diese Geheimnisse kann Ben natĂŒrlich kaum mit seinen Eltern teilen und so erlebt er mehr als eine Überraschung, auch rund um einen Geheimdienst, der Ben, Otto und den außerirdischen Besuchern dicht auf den Fersen ist.

Wie die Geschichte ausgeht, das verriet Lenk nach einer guten halben Stunde selbstverstĂ€ndlich nicht, denn er möchte mit seinen Lesungen Kinder dazu animieren, selbst BĂŒcher in die Hand zu nehmen und zu lesen. „Ihr lest fĂŒr euch. Wer viel liest, ist oft besser in Deutsch, hĂ€lt bessere Referate und hat spĂ€ter bessere BewerbungsgesprĂ€che“, riet der Autor. Bevor Lenk im Anschluss an seine Lesung viele BĂŒcher signierte, war er offen fĂŒr die Fragen der Grundschulkinder. „Wie lange brauchst du, um ein Buch zu schreiben?“, fragte eine SchĂŒlerin. Ein anderes Kind wollte wissen, wann Lenk sein erstes Buch geschrieben habe.

Und so erfuhren die Kinder viele Details, zum Beispiel, dass das Schreiben der Geschichte selbst nur wenige Tage dauert. Zuvor bedĂŒrfe es etwa zwei Jahre Planung, erlĂ€uterte der Autor: „Ich schreibe zunĂ€chst eine Gliederung und weiß dann genau, was in welchem Kapitel passiert, mache mir Gedanken, wer in der Geschichte mitspielt und welche Macken die Personen haben.“

250 BĂŒcher verfasst

Zudem erzĂ€hlte Lenk, dass er inzwischen rund 250 BĂŒcher verfasst habe, die auch weltweit in unterschiedlichen Sprachen angeboten werden. Ein großes Thema des Autors sind BĂŒcher ĂŒber die Computerspiel-Klassiker Minecraft („Gefangen in der Welt der WĂŒrfel“) und Fifa („World of eSports“). Er selbst spiele sehr gerne diese Spiele und habe auch UnterstĂŒtzung von seinem inzwischen erwachsenen Sohn, der nicht nur mit ihm zusammen spiele, sondern auch die ComputerspielbĂŒcher auf inhaltliche Fehler ĂŒberprĂŒfe. Zudem schreibe Lenk auch Thriller fĂŒr Erwachsene.

Mit der Veranstaltung in Erbendorf ging fĂŒr den Autoren eine fĂŒnftĂ€gige Reise durch die Oberpfalz zu Ende. Insgesamt 15 Vorlesungen in fĂŒnf Tagen standen auf seinem Programm.

Nach Erbendorf lockte ihn eine Einladung von Anita Benkhardt, Leiterin der katholischen PfarrbĂŒcherei Erbendorf, in Zusammenarbeit mit Rektorin Sabine Graser. Beide bedankten sich fĂŒr die Förderung vonseiten der Beauftragten der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.. Mit dem Programm „Neustart Kultur“ wurde ein umfassendes Rettungs- und Zukunftsprogramm fĂŒr den Kultur- und Medienbereich geschaffen, das mit Mitteln in Höhe von einer Milliarde Euro hilft, den Kulturbetrieb und die kulturelle Infrastruktur dauerhaft zu erhalten. FĂŒr die Erbendorfer SchĂŒler ein GlĂŒcksfall, denn Autorenlesungen fanden in der Vergangenheit nur selten statt.

Besuch beim BĂŒrgermeister

Wie es im Amtszimmer und im Terminkalender von BĂŒrgermeister Johannes Reger ausschaut, wissen jetzt die SchĂŒler der vierten Grundschulklassen. In ihrem Lehrplan steht aktuell das Thema „StĂ€dte und Gemeinden“. Bei einer Exkursion besuchten sie gemeinsam mit den LehrkrĂ€ften Michael Siegel und Eva-Maria SchĂ€ffler im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts das Rathaus.

Reger stellte den ViertklĂ€sslern bei einem Rundgang im Haus alle Abteilungen vor und ging auf deren Aufgaben ein. So ging es ĂŒber das Sekretariat, das Einwohnermeldeamt, das Standesamt und das Bauamt in die KĂ€mmerei und zur Kasse. Auch im Trauungszimmer konnten so manche SchĂŒler als Braut und BrĂ€utigam schon mal zur Probe Platz nehmen.

Schließlich durften die SchĂŒlerInnen im neuen Sitzungssaal Fragen an Johannes Reger stellen. Beispiele: „Wie und warum sind Sie BĂŒrgermeister geworden? Macht Ihnen das Amt des BĂŒrgermeisters Spaß?“ Reger nahm sich viel Zeit, um auf die verschiedenen Anliegen der Kinder einzugehen. „Die SchĂŒler zeigten sich hochinteressiert und brachten von der Schule ein erstaunliches Vorwissen mit“, stellte BĂŒrgermeister Reger anschließend fest. „Mir ist es wichtig, den SchĂŒlern einen Einblick in die Arbeit im Rathaus zu gewĂ€hren.“ Er freute sich ĂŒber das große Interesse und bedankte sich fĂŒr den Besuch mit einem kleinen Geschenk bei jedem SchĂŒler.

Gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck

So lecker kann gesundes FrĂŒhstĂŒck sein

Das gesunde PausenfrĂŒhstĂŒck an der Grund- und Mittelschule Erbendorf musste lange pausieren. Um den MĂ€dchen und Jungen zusĂ€tzlich zum Unterricht zu zeigen, wie man sich gesund ernĂ€hren kann, organisiert der Elternbeirat normalerweise viermal im Jahr ein reichhaltiges FrĂŒhstĂŒcksbuffet. Dieses konnte in dieser Woche erstmals wieder angeboten werden. Der Auftakt fand fĂŒr die SchĂŒlerInnen der Mittelschule statt.

Obstspieße, Obstsalat und Joghurt stehen ebenso auf dem Speiseplan wie GemĂŒsesticks mit KrĂ€uterdip oder Vollkornbrote mit verschiedenen BelĂ€gen. Wasser, Apfelsaft, FrĂŒchtetee, Milch und Kakao ergĂ€nzen als GetrĂ€nke das Angebot. Die Köstlichkeiten werden abwechselnd von den SchĂŒlerInnen der Grund- und Mittelschule mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung vieler fleißiger MĂŒtter und VĂ€ter zubereitet. Zum Auftakt startete die Klasse 8M die Vorbereitungen fĂŒr reich gedeckte Tische mit gesundem und optisch ansprechendem Angebot.

Eine tolle Aktion, die von SchĂŒlern und Lehrern gleichermaßen geschĂ€tzt wird als Umsetzung der Inhalte des Unterrichts zur Gesundheitserziehung in den FĂ€chern Heimat- und Sachunterricht, Natur und Technik und natĂŒrlich im praxisorientierenden Zweig ErnĂ€hrung und Soziales. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den engagierten Elternbeirat, ohne dessen Hilfe die Umsetzung dieses Projekts nicht möglich wĂ€re.

Schulpartnerschaftstreffen Erbendorf – Marienbad

DobrĂœ den – Schulhausinterne Lehrerfortbildung mit der Partnerschule aus Marienbad

Seit vielen Jahren unterhĂ€lt die Grund- und Mittelschule Erbendorf eine Schulpartnerschaft mit der Grund- und Mittelschule Marienbad. Nachdem in den letzten beiden Schuljahren keine gemeinsamen Veranstaltungen durchgefĂŒhrt werden konnten, trafen sich die Kollegien beider Schulen heuer erstmals wieder, um die weitere Zusammenarbeit und die nĂ€chsten Projekte zu planen.

Man nutzte dazu das grenzĂŒberschreitende Thema „Geschichte“ des Burgenlandes Bayern – Böhmen, das an beiden Schulorten und in beiden Schularten unterrichtlich verankert werden kann.

Den weiteren Anreiseweg hatte die Abordnung der tschechischen Schule unter FĂŒhrung der beiden Konrektorinnen Jana RygolovĂĄ, Mittelschule, und LubomĂ­ra HrdonkovĂĄ, Grundschule. Rektorin Jaroslava BaumgartnerovĂĄ musste sich leider gesundheitsbedingt entschuldigen.
FĂŒr die Erbendorfer KollegInnen mit Rektorin Sabine Graser und Konrektorin Beate Koch war es bis zum Treffpunkt in Falkenberg nur ein Katzensprung.

Auf der Burg Falkenberg wurden die Delegationen beider Schulen empfangen von Herbert Bauer, 1. Vorsitzender des Vereins „Forum Falkenberg“. Elisabeth Schabl, Konrektorin a.D., gestaltete als ebenfalls ehrenamtliches Mitglied des gemeinnĂŒtzigen Vereins eine Ă€ußerst interessante und lehrreiche sowie kurzweilige FĂŒhrung durch die Mauern und die 1000 jĂ€hrige Geschichte der Burg. Von den AnfĂ€ngen im 11. Jahrhundert bis hin zum Erwerb der Burg durch die Marktgemeinde Falkenberg und die damit verbundene Revitalisierung der Burg auch als Veranstaltungs- und Tagungszentrum. Sehr beeindruckt zeigten sich die LehrkrĂ€fte beider Schulen ĂŒber die großartige Instandsetzung und Ausgestaltung des historischen Bauwerks. Lenka Uschold, Lehrerin fĂŒr Tschechisch an der Grund- und Mittelschule in Erbendorf, ĂŒbersetzte fĂŒr die KollegInnen aus Marienbad.

Beim anschließenden Besuch des Historischen Gasthofes „Zum Roten Ochsen“, einem der Ă€ltesten WirtshĂ€user der Oberpfalz, besprach man das nĂ€chste grenzĂŒberschreitende gemeinsame Projekt, das jeweils mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der achten Jahrgangsstufe beider Schulen in Zusammenarbeit mit dem Jugendmedienzentrum T1 auf digitaler Basis gestalten werden soll, und plante auch das nĂ€chste Treffen mit SchĂŒlerInnen in Marienbad.

Aktionstag Basketball

Um Kindern und LehrkrĂ€ften im Jahr 2021 wieder ein positives Sporterlebnis zu ermöglichen, wurde vom Deutschen Basketball Bund die Basketball-Grundschulwoche ins Leben gerufen. Mit einem vorgefertigten Übungskatalog, Stationsschildern, Laufkarten, Stempeln mit dem Maskottchen der Basketballnationalmannschaften, dem Adler „Arnold“, Stickern, Spielabzeichen und BasketbĂ€llen soll die Basketballwoche fĂŒr alle Beteiligten eine „runde“ Veranstaltung werden.

In einer sehr exklusiven Auftaktveranstaltung begeisterte Stefan Merkl die SchĂŒlerInnen der dritten und vierten Klassen in der Doppelsporthalle in Erbendorf. Der Koordinator Nachwuchsförderung beim bayerischen Basketball Verband ist Co-Trainer der Bayernauswahl. Beim deutschen Basketball Bund arbeitet er als Engagement-Berater und baut ehren- und hauptamtliche Sportvereinsstruktur in ganz SĂŒddeutschland auf. Als Cheftrainier, langjĂ€hriger Jugendtrainer und Koordinator ist er maßgeblich mitverantwortlich fĂŒr den Erfolg der Basketballabteilung der DJK Neustadt.

Alle Kinder waren mit Feuereifer, glĂ€nzenden Augen, glĂŒhenden Wangen und rauchenden Köpfen bei der Sache. NĂ€mlich dem orangefarbenen oder gelben Ball und den mit ihm verbundenen Aufgaben. Denn die kleineren, leichteren und auch etwas weicheren gelben BasketbĂ€lle sind das Optimale fĂŒr den ersten Kontakt der GrundschĂŒlerInnen mit der Sportart.

Aus den vier Aktionsbereiche „Koordination mit und ohne Ball“, „ErnĂ€hrung“, „Grundtechniken“ und „Gemeinsam spielen“ sollten die Kinder mindestens sechs Stationen absolvieren. Die Stationen sind soweit wie möglich spielerisch oder als kleine WettkĂ€mpfe angelegt, um möglichst viele Kinder gleichzeitig zu beteiligen. Dabei konnte das Spielabzeichen Basketball in Bronze abgelegt werden, fĂŒr das es ein separates Urkundenheft sowie einen Anstecker gab.

Die Schule bedankt sich fĂŒr die personelle UnterstĂŒtzung des Profis zur Vermittlung der Freude an der Bewegung und am Sport. Interessierte Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, weiter aktiv bei der DJK Neustadt zu trainieren.
Das vielfĂ€ltige Material, das zur VerfĂŒgung gestellt wurde, und das mitgebrachte Basketballwissen ermöglichen der Schule, auch weiterhin die Basketballwoche in den schulischen Sportunterricht zu integrieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sicherheit durch Sichtbarkeit

In Deutschland kommt alle 20 Minuten ein Kind im Straßenverkehr zu Schaden. Auch der schulische Verkehrserziehungsunterricht soll dazu beitragen, dies zu Ă€ndern. „Sichtbarkeit = Sicherheit“ lautet dabei die einfache, aber effektive Formel, um die kleinsten Verkehrsteilnehmer zu schĂŒtzen.

In diesem Rahmen verteilte die Schule die neongelben SchlauchtĂŒcher, die alle SchulanfĂ€nger im Landkreis heuer erhalten haben. Zur Ausgabe war auch Polizeioberkommissar Carsten Landgraf von der Polizeiinspektion Kemnath an die Schule gekommen.

Er erklÀrte die Bedeutung von Sichtbarkeit durch helle leuchtende Kleidung.
Oft sind es Meter und Sekunden, die im Straßenverkehr zĂ€hlen – gerade bei Dunkelheit und schlechter Sicht. Vor allem in der dunklen Jahreszeit mĂŒssen Kinder so rechtzeitig gesehen werden, dass es erst gar nicht zu einem Unfall kommt.
Kinder sind besonders gefĂ€hrdet, weil sie ihre Umwelt völlig anders wahrnehmen als Erwachsene, sich der Gefahren im Straßenverkehr oft nicht bewusst sind und schon allein aufgrund ihrer KörpergrĂ¶ĂŸe nicht den erforderlichen Überblick haben. Auch das Richtungshören ist noch nicht vollstĂ€ndig ausgeprĂ€gt.

Mit dem Tragen gut sichtbarer Jacken oder MĂŒtzen oder reflektierenden Elementen an Kleidung und Schultaschen kann diesen altersbedingten Defiziten entgegengewirkt werden, denn die Kinder werden so bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen, in dunkler Kleidung dagegen erst ab 25 Metern. So gewinnen andere Verkehrsteilnehmer wertvolle Zeit, um angemessen reagieren zu können.

Besonders SchulanfĂ€nger erfordern im Straßenverkehr besondere Aufmerksamkeit. Insbesondere die morgendliche Anfahrt bei zunehmender Dunkelheit zu unserer Schule birgt große Gefahrenquellen. Sollte Ihr Kind nicht zu Fuß oder mit dem Bus zur Schule kommen können, so wĂ€hlen Sie bitte den „Aussteigepunkt” so, dass keine GefĂ€hrdung fĂŒr andere Kinder entsteht.

Vielen Dank fĂŒr Ihre Mithilfe, den Schulweg der Kinder sicher zu gestalten.

Wandertag der Grund- und Mittelschule Erbendorf

Mit dem Wandertag aller Klassen startete traditionsgemĂ€ĂŸ das Schulleben an der Grund- und Mittelschule Erbendorf.

Die LehrkrĂ€fte hatten fĂŒr und mit ihrer Klasse ein abwechslungsreiches Programm erstellt, das den Kindern und Jugendlichen GemeinschaftsgefĂŒhl und die FĂŒlle der Natur erlebbar machen ließ.

Die FleGS-Klassen A und D wanderten mit ihren LehrkrĂ€ften nach Grötschenreuth und wieder zurĂŒck. Der Weg der FleGS-Klassen B und C fĂŒhrte nach Hauxdorf und ĂŒber den Amerikanischen Kinderspielplatz zurĂŒck zur Schule.
Die Klassen 3a und 3b wetteiferten in einem Minigolf-Turnier bei Familie Goller am Kreuzstein um das beste Handicap, wĂ€hrend sich die vierten Klassen auf den Waldlehrpfad in FuchsmĂŒhl nahe des Hacklsteins begaben.

Über den Kurweg erreichten die Ganztagesklassen den BĂŒrgerpark in Krummennaab zum Verweilen und sich Austoben, bevor es wieder zurĂŒck zur Schule ging.
Die achte Klasse war fotodetektivisch mit Karte und Aufgaben in und um Erbendorf unterwegs, um die einzelnen Stationen der Stadtrallye bildlich festzuhalten.
Die Klasse 7a, 9a und 10M durchwanderten den Steinwald und konnten dabei – fast wie bei den sieben Zwergen – sieben „Berge“ machen: Vogelfelsen, RĂ€uberfelsen, Ratsfelsen, Saubadfelsen, Reiseneggerfelsen und Zipfeltannenfelsen mit „Steinwald-Sphinx“.

Passend zum Herbstbeginn zeigte sich der Tag nach anfÀnglichem Nebel von seiner besten Seite, und die Sonne lachte allen Wanderern. Der Tag wird allen sicher in guter Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

 

 

ABC-SchĂŒtzen

34 ABC-SchĂŒtzen begannen am Dienstag, 14.09.2021 an der Grundschule Erbendorf mit ihren Eltern freudig und erwartungsvoll ihren ersten Schultag.

7 Jungen und 6 MĂ€dchen besuchen die FleGS-Klasse 1/2a bei Lehrerin Julia Baumann.
3 Jungen und 5 MĂ€dchen werden in der FleGS-Klasse 1/2b von Lehrerin Ulrike König in Vertretung fĂŒr StudienrĂ€tin der Grundschule Christina Zintl unterrichtet.
Die FleGS-Klasse 1/2C leitet Konrektorin Beate Koch mit 2 Jungen und 3 MĂ€dchen.
5 Jungen und 3 MĂ€dchen besuchen die FleGS Klasse 1/2d, die Lehrer Benjamin Koppmann fĂŒhrt.

Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durch Rektorin Sabine Graser durften alle – bepackt mit SchultĂŒte und Schultasche – mit ihren Lehrerinnen in das jeweilige Klassenzimmer ziehen.

FĂŒr den ökumenischen Gottesdienst hatten Pfarrer Besold und Pfarrer Sauer die SchulanfĂ€nger und ihre Eltern in die katholische Pfarrkirche MariĂ€ Himmelfahrt geladen.

Die Steckbriefe im Haupteingang der Schule erinnern an diesen Tag und wĂŒnschen den SchulanfĂ€ngern viel Freude und Erfolg beim Lernen.

Neue LehrkrÀfte in der Steinwaldstadt

FĂŒr das Schuljahr 2021/22 konnten wir an der Grund- und Mittelschule Erbendorf fĂŒnf neue KollegInnen begrĂŒĂŸen.

Lehrerin Julia Baumann ĂŒbernimmt die Leitung der Klasse 1/2A in der Grundschule, Lehrerin Ulrike König die Leitung der Klasse 1/2B und Lehrer Dominik Schinner (nicht auf dem Bild) fĂŒhrt die Klasse 3b. Die Religionslehr­krĂ€fte im Kirchendienst Birgit Lang-Riebl und Albert Neiser erteilen katholischen Religionsunterricht an der Grund- und Mittelschule. Ebenfalls an der Grund- und Mittelschule ist wieder Fachlehrerin Eva Gleißner eingesetzt.

FĂŒr die Arbeit am neuen Dienstort wĂŒnscht die Schulfamilie allen KollegInnen viel Freude.

Start ins Schuljahr 2021/22

        Das neue Schuljahr beginnt am Dienstag, 14.09.2021.

In der ersten Schulwoche endet der Unterricht jeweils nach der vierten Stunde. Ab Donnerstag, 16.09.2021 findet Fachunterricht statt.

Der Nachmittagsunterricht sowie der offene und gebundene Ganztag beginnen in der Mittelschule ab Montag, 20.09.2021.

Wir wĂŒnschen allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern einen GUTEN START und
viel Erfolg und Freude in der Schule. Ganz besonders unseren ABC-SchĂŒtzen.

Fleißigste Leser des Jahres gekĂŒrt

Auch dieses Schuljahr wieder wurden die fleißigsten Punktesammler im web-basierten Leseförderungsprogramm Antolin prĂ€miert. Rektorin Sabine Graser und Antolinbetreuer Benjamin Koppmann bedankten sich bei den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern fĂŒr ihren fleißigen Leseeinsatz und waren beeindruckt von der Menge an Punkten, die in diesem Schuljahr erreicht wurden.

In jeder Jahrgangsstufe bekamen die besten drei Kinder eine Urkunde und durften sich einen kleinen Preis aussuchen. Die besten Punktesammler waren Xaver Adam (Klasse 4 a), Anaya Lewis (Klasse 3 a), Rosa Schleicher (Klasse 1/2 d) und Lasse Stobrawe (Klasse 1/2 d).

Herzlichen GlĂŒckwunsch an alle Gewinner!

 

Projektwoche der Klassen 4 a und 4 b

Nachdem ein Besuch im Schullandheim Pottenstein aufgrund der aktuellen Corona-BeschrĂ€nkungen storniert werde musste, fĂŒhrten die beiden Klassen mit ihren Klassenleitern Herrn Koppmann und Frau GrĂŒnauer als Ersatz eine Projektwoche durch.

In der Zeit vom 12. bis 16.07.2021 sĂ€gten, malten und lackierten die Buben und MĂ€dchen einen Zaun im Stile von James Rizzi, um den Eingang der Grundschule zu verschönern. In den Trocknungstagen dazwischen fĂŒhrte man Wanderungen im Steinwald und Waldnaabtal durch. Am letzten Tag wurde in Teamarbeit ein beeindruckendes Landart-Kunstwerk auf dem Pausenhof gestaltet. Dabei durften nur Materialien verwendet werden, die die Natur von selbst hergab und von den SchĂŒlern gefunden werden konnten.

Alle Kinder hatten viel Spaß und freuten sich, ihrer alten Schule etwas „hinterlassen“ zu können.

 

Aktionstag „Bayern schwimmt“

Zum Schuljahresende konnte in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Erbendorf ein außergewöhnliches Projekt im Rahmen des Sportunterrichts von der Schule organisiert werden: der Aktionstag „Bayern schwimmt“.

Zur Vorbereitung des Schwimmtags wurden die 3. bis 6. Klassen zunĂ€chst im Klassenzimmer durch Youtube-Videos der Wasserwacht Bayern ĂŒber das sichere Schwimmen und ĂŒber die Baderegeln informiert.

Am Dienstag, 20. Juli 2021, war es dann soweit: Die SchĂŒler konnten nach der sehr langen, corona-bedingten Schwimmpause das Freibad endlich wieder besuchen. Dort begrĂŒĂŸte sie Herr Seiler, der Vorsitzende der örtlichen Wasserwacht. Nach dem Umziehen und Duschen wurden die SchĂŒler in zwei Gruppen eingeteilt: Schwimmer und Nichtschwimmer.

Die Schwimmer hatten die Möglichkeit, das bronzene Schwimmabzeichen abzulegen. Folgende Leistungen waren vorgegeben:

  • 15 Minuten Schwimmen – 50 m in RĂŒckenlage und mindestens 150 m in einer anderen Schwimmart (meist Brustschwimmen)
  • Paketsprung vom Startblock
  • Tauchen nach einem Tauchring in ca. 2 m Tiefe
  • Kenntnis von Baderegeln

Die Kinder zeigten enormes Engagement und schafften die erforderlichen Leistungen des Bronzenen Schwimmabzeichens. Sie erhielten auch einen neuen Schwimmpass, wenn sie bereits ĂŒber dieses Schwimmabzeichen verfĂŒgten, weil sich die Voraussetzungen dafĂŒr verĂ€ndert hatten.

Danach durften die SchĂŒler noch die Wasserrutsche und den Sprungturm nutzen, was sie eifrig und mit viel Spaß machten.

Die Nicht- und Halbschwimmer hatten in der Kleingruppe die Möglichkeit zu zeigen, was sie schon konnten. Mit und ohne Schwimmhilfen trainierten sie ihre Wasserlage und das Gleiten sowie ArmzĂŒge und BeinschwĂŒnge.

Die SchĂŒler waren durch die intensive Betreuung der externen Trainer so motiviert, dass die meisten Halbschwimmer das „Seepferdchen“ bestanden und ihre SchwimmfĂ€higkeit danach stolz unter Aufsicht im Schwimmerbecken erproben durften.

Sowohl die Mitglieder der Wasserwacht – die sich fĂŒr diesen besonderen Tag extra freigenommen hatten – als auch die LehrkrĂ€fte waren ĂŒberrascht ĂŒber die erstaunlich große Anzahl der Abzeichen, die bei dieser Aktion abgenommen werden konnten.

Herr BĂŒrgermeister Reger machte sich am Vormittag ein Bild von der tollen Aktion der Wasserwacht Erbendorf. Er war begeistert vom herausragenden Engagement auf allen Seiten und zeigte sich sehr erfreut darĂŒber, dass das Freibad nun wieder einmal zum Schulschwimmen genutzt werden konnte. Deshalb erklĂ€rte er sich gerne bereit, die Kosten fĂŒr die abgelegten Abzeichen zu ĂŒbernehmen.

Der Aktionstag „Bayern schwimmt“ war fĂŒr alle Seiten ein ĂŒberaus gewinnbringendes Projekt:

  • FĂŒr die SchĂŒler war es eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag, ein schönes sportliches Ereignis mit Wettbewerbscharakter und einem Abzeichen als krönendem Abschluss.
  • FĂŒr die Schule war es eine corona-konforme und sehr motivierende Gelegenheit, Schwimmunterricht auf höchstem Niveau anzubieten.
  • FĂŒr die Wasserwacht war es eine ganz neue Art der Zusammenarbeit mit der Schule und auch eine besondere Gelegenheit, das Interesse an diesem Ehrenamt bei den Kindern zu wecken.

 

Weltwasserwoche – Klasse 4 a gewinnt Preis

Normalerweise fahren die vierten Klassen jedes Schuljahr ins Freilandmuseum Oberpfalz nach Neusath/Perschen. Da das Wasser mit all seinen Facetten ein zentrales Thema im Lehrplan der vierten Jahrgangsstufe ist, findet dort alljÀhrlich die Weltwasserwoche statt.

Schulklassen aus vielen verschiedenen Landkreisen durchlaufen auf dem GelĂ€nde des Museums viele Mitmach- und Informationsstationen zum Thema Wasser. Dabei geht es zum Beispiel um den natĂŒrlichen Wasserkreislauf, die DurchlĂ€ssigkeit und WasserspeicherfĂ€higkeit verschiedener Bodentypen oder die Wassernutzung frĂŒher und heute. Alles prĂ€sentiert von fachkundigem Personal oder externen Mitarbeitern diverser Institutionen, wie zum Beispiel dem Wasserwirtschaftsamt. Normalerweise eines der Highlights in der vierten Klasse



aber was ist schon „normal“ in diesem Coronaschuljahr? Leider war eine DurchfĂŒhrung aufgrund der aktuellen BeschrĂ€nkungen in gewohnter Form nicht möglich. Aus diesem Grund organisierte das Landratsamt Schwandorf in Kooperation mit verschiedenen WasserwirtschaftsĂ€mtern dieses Jahr eine virtuelle Ausgabe. Das GelĂ€nde des Freilandmuseums konnte man ĂŒber deren Website mit einem virtuellen Rundgang erkunden. Dies erledigte die Klasse mit dem schuleigenen iPad Koffer und auch vom heimischen PC/Laptop/Tablet aus. Eine sehr gelungene Sache, da man Tablets und Handys sogar bewegen und sich damit „live umschauen“ konnte! Eingebettet waren in den Rundgang sechs interessante Videos zu verschiedenen Themen, prĂ€sentiert von Experten. So erfuhr man etwas darĂŒber, mithilfe welcher Tiere man die GewĂ€sserqualitĂ€t beurteilen kann oder welche Bedeutung der Waldboden in Bezug auf Wasser hat. Diese Videos sah man im Plenum und besprach sie danach.

Zu guter Letzt bearbeitete man Quizfragen zum Rundgang und den Videos. Diese konnte man zusammen mit einem Feedbackbogen einreichen und damit am Gewinnspiel teilnehmen. Unter allen Einsendungen wurden dann die Gewinnerklassen gezogen und die Klasse 4 a konnte sich glĂŒcklich schĂ€tzen, fĂŒr jedes Kind eine Urkunde, ein Quietschetierchen und einen Wasserball als Preise per Post entgegenzunehmen.

 

Theaterbesuch der Grundschule auf der Luisenburg

Am Ende dieses Schuljahrs war es zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie möglich, eine Theaterfahrt zu organisieren. Die Klassen 1 bis 4 der Grundschule freuten sich sehr, als sie am 1. Juli 2021 die Premiere des Musicals „Pinocchio“ auf der Luisenburg besuchen durften. Schon die gemeinsame Busfahrt nach Wunsiedel war fĂŒr die Kinder ein kleines Abenteuer. Viele SchĂŒler waren zum ersten Mal auf der Luisenburg. Sie staunten nicht nur ĂŒber die großen Felsen auf der BĂŒhne, sondern vor allem ĂŒber die bunten KostĂŒme der Schauspieler, die fetzigen Tanzeinlagen, den schnellen Wechsel der Kulissen und die beeindruckenden Theatereffekte, wie z. B. Feuer und Rauch.

Gespannt und sehr konzentriert folgten die SchĂŒler der Handlung auf der FelsenbĂŒhne: Im Musical „Pinocchio“ wird erzĂ€hlt, wie aus der gleichnamigen Holzpuppe ein Mensch, ein kleiner Junge wird. Der Tischler Geppeto schnitzt eine Marionette und wĂŒnscht sich, dass seine Puppe ein richtiger Junge wĂ€re. In der Nacht erscheint eine blaue Fee und erweckt die Holz-puppe zum Leben. Geppeto tauft die Puppe dann auf den Namen „Pinocchio“ und ist glĂŒcklich, dass er nun einen Sohn hat. Er schickt Pinocchio in die Schule, damit er auch etwas lernt. Pinocchio kommt dort aber nicht an: Er wird durch falsche Freunde und böse Begleiter, wie den Kater und den Fuchs, von seinem Weg abgebracht und gerĂ€t immer wieder in Schwierigkeiten.

Stationen seiner Reise sind ein Marionettentheater, in dem Pinocchio als Star auftritt, eine VergnĂŒgungsinsel, auf der er mit anderen Kindern „Party“ macht und zuletzt der Bauch eines Walfischs, in dem er seinen Vater Gepetto wiederfindet. Pinocchio rettet seinen Vater aus dem Bauch des Wals und wird von der blauen Fee zur Belohnung in einen richtigen kleinen Jungen verwandelt.

Besonders lustig fanden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, dass beim LĂŒgen Pinocchios Nase immer ein StĂŒck lĂ€nger wurde, bis sie schließlich fast so lang wie die Marionette selbst war.

Begeistert applaudierten die Kinder am Ende des StĂŒcks den Schauspielern und dankten ihnen so fĂŒr die wirklich beeindruckende und abwechslungsreiche Vorstellung.

Dieses Erlebnis wird den GrundschĂŒlern trotz der nötigen Corona-Maßnahmen, wie z. B. Maske und Abstand, sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Galaktische Projektwoche der dritten Klassen an der Grundschule Erbendorf

„Meine Welt von morgen“: 3. Klassen setzen sich mit Nachhaltigkeit, Technisierung und Umweltschutz auseinander

Erbendorf. (njn) Die Grundschule hat es bewiesen: Auch im Distanzunterricht sind schulische Projekte möglich. In der Faschingswoche gestalteten LehramtsanwĂ€rterin Lena Scharf und die beiden Klassenleiter der 3. Klassen, Michael Siegel und Eva-Maria Emmerig, fĂŒr die SchĂŒler der Klassen 3a und 3b eine Projektwoche unter dem Motto „Meine Welt von morgen“. Dabei standen Nachhaltigkeit, Technisierung und Umweltschutz im Mittelpunkt.

Bei diesem Projekt wurde modernste Technik eingesetzt: Padlets. Dabei handelt es sich um eine digitale Pinnwand, auf der Texte, Bilder, Videos, Links, Sprach- und Bildschirmaufnahmen sowie Zeichnungen abgelegt werden können. Auch Arbeitsergebnisse können mit dem Padlet wieder angeheftet werden. Nicht zuletzt stellten die LehrkrĂ€fte die verschiedensten Aufgaben, die es zu bearbeiten galt, darauf zur VerfĂŒgung.

WĂ€hrend der Projektwoche gab es Pflicht- und Wahlaufgaben, bei denen die SchĂŒler auch fĂ€cherĂŒbergreifend sehr kreativ werden konnten – und auch geworden sind: So bastelten sie aus alten, unbrauchbaren GegenstĂ€nden Musikinstrumente und SportgerĂ€te. „Upcycling heißt dieser Do-it-yourself-Trend, der dem Gedanken des Umweltschutzes entspringt“, erklĂ€rte Lehrer Michael Siegel. „Man muss nicht immer alles neu kaufen, wenn man alte Dinge umfunktionieren kann.“ Mit Musikinstrumenten kennt sich der Lehrer als Bandmusiker aus.

Aber auch mathematische Fragestellungen regten zur Auseinandersetzung mit dem Thema Umweltschutz an. Beispielsweise, ob es sein könne, dass man in zwei Jahren 1000 Kilogramm MĂŒll verursacht. „Das Fach Mathematik in der Grundschule knĂŒpft an die Welt des Kindes an und trĂ€gt dazu bei, Probleme zu strukturieren und zu lösen“, erklĂ€rte LehramtsanwĂ€rterin Lena Scharf. So liefere die Mathematik einen Beitrag zur altersgemĂ€ĂŸen LebensbewĂ€ltigung.

„SchĂŒler lernen im Mathematikunterricht auch, Probleme zu lösen. Damit werden sie zunehmend sichererer im Argumentieren, indem sie mathematische Aussagen hinterfragen und auf Korrektheit oder PlausibilitĂ€t ĂŒberprĂŒfen“, beschreibt Scharf die Kompetenzen, die hinter einer solchen Aufgabe stehen. „Wie könnte die Schule der Zukunft aussehen oder welche Berufe könnten morgen wichtig sein?“: Zu diesen Fragestellungen kamen viele Ideen: vom Abfalldesigner ĂŒber den Robotermechaniker bis hin zu einer Naturpolizei.

In einem Schuhkarton haben die DrittklĂ€ssler auch ganz konkret modelliert, wie sie sich die Zukunftswelt vorstellen. „Sie beginnen, mit ihren Antworten auf komplexe Fragestellungen auch unterschiedliche Sichtweisen, Themen und ZusammenhĂ€nge zu reflektieren.“ So erlĂ€uterte Eva-Maria Emmerig die fĂ€cherĂŒbergreifende Aufgabenstellung aus dem Heimat- und Sach- sowie Kunstunterricht. „Die Lernenden entwickeln dabei zunehmend verantwortungsvolles, demokratisches und nachhaltiges Handeln.“

Begleitet wurden die Kinder auf ihrer galaktischen Reise von der Figur „Astronautikus“: Er hat wĂ€hrend der Woche Aufgaben erklĂ€rt und ein Lernvideo bereitgestellt. Zum Abschluss hatte er fĂŒr die Kinder noch eine kleine Überraschung vorbereitet.

Und hier ein paar EindrĂŒcke zu den galaktischen Ergebnissen:

 

Bundesweiter Vorlesetag

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Grund- und Mittelschule am Bundesweiten Vorlesetag.

Neue LehrkrÀfte in der Steinwaldstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An der Grund- und Mittelschule beginnen mit dem neuen Schuljahr zehn neue LehrkrÀfte ihren Dienst.

Besonders herzlich begrĂŒĂŸen wir die neuen LehramtsanwĂ€rterinnen fĂŒr die Grundschule, Eva-Maria Emmerig und Lena Scharf, sowie LehramtsanwĂ€rter Nico DĂŒmmelbeck fĂŒr die Mittelschule. Frau Emmerig ĂŒbernimmt die Klassleitung der Klasse 3b.

Lehrerin Anna Lindner ist derzeit im Homeoffice tĂ€tig. Sabine HĂŒbner wird als Lehrerin ohne Klassleitung in mehreren Klassen der Grund- und Mittelschule unterrichten. Lehrer Sebastian Högl aus Kemnath und Lehrerin Birgit Tanner aus Erbendorf verstĂ€rken die Mobile Reserve im Schulamtsbezirk. Als neue FachlehrkrĂ€fte unterrichten Thomas Eber (Erbendorf) und Ines Greim an der Schule. Mit im Boot ist auch die ReligionspĂ€dagogin Michaela Sauer (Wildenreuth), die den evangelischen Religionsunterricht in der Grundschule ĂŒbernimmt und zudem eine Beratungsstunde fĂŒr Krisensituationen anbieten wird.

Wir heißen alle herzlich willkommen und wĂŒnschen viel Freude am neuen Einsatzort.

 

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