Schulleben

Wandertag der Grund- und Mittelschule Erbendorf

Mit dem Wandertag aller Klassen startete traditionsgemĂ€ĂŸ wieder das Schulleben an der Grund- und Mittelschule Erbendorf.

Die LehrkrĂ€fte hatten fĂŒr und mit ihrer Klasse ein abwechslungsreiches Programm erstellt, das den Kindern und Jugendlichen GemeinschaftsgefĂŒhl und die FĂŒlle der Natur erlebbar machen ließ.

Die FleGS-Klassen A und D sowie 3a und 3b wanderten mit ihren LehrkrĂ€ften nach Grötschenreuth und wieder zurĂŒck. Die FleGS Klassen wanderten dabei entlang des Radwegs, die beiden dritten Klassen nahmen den Weg ĂŒber das Naturschutzgebiet FöhrenbĂŒhl mit seinen Serpentinit-Steinen. Der Weg der FleGS-Klassen B und C fĂŒhrte nach Hauxdorf und ĂŒber einen Stop auf dem Amerikanischen Kinderspielplatz zurĂŒck zur Schule. Die beiden vierten Klassen besuchten den Wildpark Mehlmeisel, der bereits im letzten Jahr geplant da leider entfallen musste. Über den Kurweg erreichten die Klassen 5aG und 6aG den BĂŒrgerpark in Krummennaab zum Verweilen und sich Austoben an den SpielgerĂ€ten, bevor es wieder zurĂŒck zur Schule ging. Die siebte Klasse war fotodetektivisch mit Aufgaben in Erbendorf unterwegs, um die einzelnen Stationen der Stadtrallye bildlich festzuhalten. Die Klassen 8 bis 10 wanderten ĂŒber die HanslmĂŒhle und Schweißlohe nach Bayrischhof, wo sie bei den aktuellen WĂŒrfen der bekannten SchĂ€ferhundezucht zum Überfall von 44 Hundepfoten Halt machten. Der Weg zurĂŒck fĂŒhrte ĂŒber Thann bergab und dann den Kinoberg hinauf wieder zur Schule.

Mit strahlend blauem Himmel und Sonnenschein zeigte sich der Sommer dabei an einem seiner letzten Tage noch einmal von seiner besten Seite. Der Tag wird allen sicher lange in guter Erinnerung bleiben.

Klicken Sie sich zum Nachempfinden einfach durch die im Foto festgehaltenen EindrĂŒcke der Bildergalerie.

Schulanfang 2023/24 an der Grundschule Erbendorf

37 ABC-SchĂŒtzen, 16 MĂ€dchen und 21 Jungen, begannen am Dienstag, 12.09.2023 an der Grundschule Erbendorf mit ihren Eltern und Angehörigen freudig und erwartungsvoll ihren ersten Schultag.

Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durch Rektorin Sabine Graser und BĂŒrgermeister Johannes Reger sowie Polizeioberkommissar Carsten Landgraf, der speziell fĂŒr den Aspekt der Schulwegsicherheit anwesend war, durften alle – bepackt mit SchultĂŒte und Schultasche – mit ihren LehrkrĂ€ften der vier Klassen der Flexiblen Eingangsstufe, Lehrerin Stefanie Dietz, Konrektorin Beate Koch, Lehrer Benjamin Koppmann und Lehrer Michael Siegel, in das jeweilige Klassenzimmer ziehen.

FĂŒr die Eltern und Angehörigen hatten Schule und Elternbeirat Kaffee und Kuchen vorbereitet.

Nach der Andacht mit Pfarrer Besold und Religionslehrerin Birgit Lang-Riebl fĂŒr die SchulanfĂ€nger und ihre Eltern in der Martin-Luther-Kirche schloss der erste Schultag fĂŒr die ABC-SchĂŒtzen um 10:30 Uhr.

Die Ich-BlĂ€tter der SchulanfĂ€ngerInnen wĂŒnschen zusammen mit der gesamten Schulfamilie besonders den SchulanfĂ€ngern viel Freude und Erfolg beim Lernen.

Neue LehrkrÀfte

FĂŒr das Schuljahr 2023/24 konnten Rektorin Sabine Graser und Konrektorin Beate Koch an der Grund- und Mittelschule Erbendorf sieben neue KollegInnen begrĂŒĂŸen.

Lehrer Michael Siegel ĂŒbernimmt nach einem Jahr LehrtĂ€tigkeit in Oberbayern die Leitung der Klasse 1/2B in der Grundschule, LehramtsanwĂ€rterin Verena Miedl die Leitung der Klasse 3b. Fachlehrerin Annette Bogner ist nach 10 Jahren UnterrichtstĂ€tigkeit in Oberbayern neu in Erbendorf als Lehrkraft im fachpraktischen Bereich ErnĂ€hrung und Gestaltung in der Grund- wie auch in der Mittelschule tĂ€tig. LehramtsanwĂ€rterin Alisia Fischer beginnt ihr erstes Jahr des Vorbereitungsdienstes an der Grundschule, LehramtsanwĂ€rter Martin Schuller an der Mittelschule. LehramtsanwĂ€rterin Anna GrĂ€b fĂŒhrt ihren Vorbereitungsdienst im zweiten Jahr an der Mittelschule fort. Ab Oktober unterstĂŒtzt Studentin Mia Richter die Mobile Reserve. FĂŒr die Arbeit am neuen Dienstort wĂŒnscht die Schulfamilie allen KollegInnen viel Freude.

Start ins Schuljahr 2023/24

        Das neue Schuljahr beginnt am Dienstag, 12.09.2023.

In der ersten Schulwoche endet der Unterricht Dienstag und Mittwoch nach der vierten Stunde. Ab Donnerstag, 14.09.2023 findet Fachunterricht statt.

Der Nachmittagsunterricht sowie der offene und gebundene Ganztag beginnen in der Mittelschule ab Montag, 18.09.2023.
Ebenso die neue Mittagsverpflegung.

Wir wĂŒnschen allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern einen GUTEN START und
viel Erfolg und Freude in der Schule. Ganz besonders unseren ABC-SchĂŒtzen.

Berufsinformationstage der Firma Lippert mit Besuch des ME-Info-Trucks

Am Mittwoch, 19. Juli 2023 besuchte die Klasse 7M die Firma Lippert GmbH & Co. KG in Pressath. Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung erkundeten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Lehrwerkstatt und den ME-Info-Truck der bayerischen Metall- und Elektroindustrie.

In der Lehrwerkstatt der Firma Lippert wurde an einzelnen Stationen das Ausbildungsspektrum vorgestellt: von der Mechatronik, Elektronik, CNC-Technik ĂŒber IT und Produktdesign bis zur kaufmĂ€nnischen Abteilung. Dabei erhielt die Klasse einen Überblick ĂŒber die praktischen TĂ€tigkeiten in den jeweiligen Berufen, die Auszubildende der Firma Lippert demonstrierten.

Im ME-Truck wurden Ausbildungsberufe vorgestellt und die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erhielten Einblicke in die Funktionsweise einer CNC-FrĂ€se und die Programmierung eines Roboterarms.

 

Ich schenk dir eine Geschichte

„Ich schenk dir eine Geschichte“ ist das Motto des jĂ€hrlichen Unesco-Welttag des Buches am 23. April. In Deutschland wird er mit Buch-Gutschein-Aktionen fĂŒr die teilnehmenden Klassen seit 1996 gefeiert. Die Buch-Gutschein-Aktion, ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung, bei der Kindern der 4. und 5. Klassen bundesweit die Freude am Lesen geschenkt werden soll.

Dies nutzten die LehrkrĂ€fte der beiden vierten und der fĂŒnften Klasse der Grund- und Mittelschule Erbendorf, Sybille Schieler, Dominik Schinner und Bernd Bergler, begleitet von Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzel zu einem Besuch der Buchhandlung Rupprecht in Weiden, um mit den SchĂŒlerInnen die Gutscheine fĂŒr den Comicroman „Volle Fahrt ins Abenteuer“ einzulösen, dem diesjĂ€hrigen Welttags-Buch, und dabei einen Blick in die spannende Welt einer Buchhandlung zu werfen.

Gemeinsam in der Schule und auch zuhause geht es dann mit Elani und ihrem Cousin Flo, Oma Sanne und dem Nachbarsjungen Tan auf einen spannenden Roadtrip bis nach Usedom.

Die Aktion wird unterstĂŒtzt von: Börsenverein, Stiftung Lesen, cbj Verlag, Deutsche Post, ZDF und avj

Ökumenischer Unterricht in den Erbendorfer Kirchen

Im Rahmen des katholischen und evangelischen Religionsunterrichtes haben die FleGs-Klassen 1/2c und 1/2d, sowie die Klassen 3b und 4b die evangelische und katholische Kirche in Erbendorf erkundet.

Anfangs durften die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Fragezeichen im evangelischen Kirchenraum verteilen. Die beiden Lehrerinnen Michaela Sauer und Eva-Maria SchĂ€ffler haben dann die Fragen der Kinder beantwortet. Highlights waren die Besichtigung der Orgel und der Sakristei. Abschließend hat sich jeder seinen Lieblingsplatz in der Kirche ausgesucht und die AtmosphĂ€re auf sich wirken lassen.

In der katholischen Kirche wurden die Unterschiede zur anderen Konfession herausgearbeitet. Das Augenmerk wurde auf die Deckenmalerei, die Kreuzwegbilder und den Beichtstuhl gelegt. Zum Schluss erzÀhlte die evangelische ReligionspÀdagogin die Geschichte von der Arche Noah am Ambo.

Mit vielen neuen EindrĂŒcken sind die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in die Grundschule zurĂŒckgekehrt.

Informatik fĂŒr GrundschĂŒler am IFL in Bayreuth

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der dritten Klassen durften gemeinsam mit den Lehrerinnen Theresa Reber und Eva-Maria SchĂ€ffler sowie dem Schulsozialarbeiter Jörg Wetzel am Staatsinstitut fĂŒr die Ausbildung von Fachlehrern in Bayreuth GrundzĂŒge des Programmierens kennenlernen. Diese EinfĂŒhrung in die Informatik bereits in der Grundschule ist ein Teil der Kooperation der beiden Partnerschulen Erbendorf und Bayreuth.

Jedes Kind durfte selbststĂ€ndig einen Ozobot programmieren und hat dabei kompetente UnterstĂŒtzung von den Studentinnen und Studenten bekommen. Nach einer kurzen EinfĂŒhrung wurden die Ozobots kallibriert. Die erste Aufgabe war es dann, den Roboter auf einer vorgegebenen Strecke zu einem bestimmten Ziel zu schicken. Befehle entnahm der Ozobot aus verschiedenen Farbcodes, die die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit speziellen Stiften in die Route integrierten. Der nĂ€chste Schritt war eine komplett eigens erstellte Route der DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler fĂŒr den Roboter, die zum Schluss alle aneinandergelegt eine große Strecke fĂŒr den Ozobot darstellten.

Mit vielen neuen Erfahrungen und EindrĂŒcken vollgepackt traten die Erbendorfer Klassen den RĂŒckweg an.

Meine Kirche

Religionslehrerin Michaela Sauer ließ ihre SchĂŒlerInnen ihre Vorstellung von Kirche zum Ausdruck bringen. Dabei entstanden schon in der Eingangsstufe die unterschiedlichsten Bauwerke als Ausdruck der Vorstellungen der Kinder. Sie haben ihre Fantasiekirche wie folgt genannt: „Die heilige Kirche“, „Kirche der großen Sonne“ und „die Kirche Kunterbunt“. In den einzelnen Kirchen waren hohe TĂŒrme, eine BĂ€ckerei, eine Spielecke fĂŒr die Kinder und einen Notausgang. Es gab sogar unsichtbare Glocken.

Auch die SchĂŒlerInnen der dritten und vierten Klasse haben die Lego Steine entdeckt. Sie haben nach der Einteilung der KirchengegenstĂ€nde evangelisch/katholisch oder beiden Konfessionen gemeinsam die gleiche Aufgabe bekommen. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler haben ihren Kirchen folgende Namen gegeben: Kirche Kunterbunt, Gottes Kirche und Hochturmkirche.

In diesen Fantasiekirchen gab es auch Spielbereiche, eine Wasserrutsche, damit auch Meeresbewohner in die Kirche könnten, sowie sprechende Uhren. Ein Kletterpark wurde in die Kirche integriert, dass man auf den Aussichtsturm kommen kann. Die Kirche bietet auch Gottesdienste am Lagerfeuer an und im Sommer gibt es einen integrierten Eisautomaten zur AbkĂŒhlung.

In der nĂ€chsten Religionsstunde besuchen Frau Sauer und Frau SchĂ€ffler mit ihren SchĂŒlergruppen gemeinsam die beiden „echten“ GotteshĂ€user in der Nachbarschaft der Schule.

Besuch der Kreismusikschule in der 3a

Im Rahmen ihrer Schulprogramme war die Kreismusikschule Tirschenreuth zu Gast in der 3a. Miguel Lopez hat die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in die Welt der Blechblasinstrumente mitgenommen.

Zuerst stellte er den Kindern verschiedene Instrumente vor und spielte jeweils ein kleines StĂŒck vor. Er prĂ€sentierte ein FlĂŒgelhorn, ein Waldhorn sowie eine große und eine kleine Posaune. Dabei ging er nĂ€her auf den Aufbau dieser Instrumente ein. Die Aufgabe der DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler war es die KlĂ€nge der Blechblasinstrumente zu vergleichen. Begeistert hörte die 3a auch den KlĂ€ngen aus Filmen, wie dem Sound eines Helikopters oder eines Rennautos zu.

Anschließend fĂŒhrte Miguel Lopez den Kindern noch spezielle Blasinstrumente vor, nĂ€mlich selbstgebaute. Er hatte eine Posaune aus einem Trichter dabei, ein Waldhorn aus einem Gartenschlauch und einem Trichter und ein „Strohhalmophon“. Letzteres durfte sich dann jeder SchĂŒler und jede SchĂŒlerin selbst basteln. DafĂŒr wurden lediglich ein Isolierungsrohr, ein Luftballon, eine WĂ€scheklammer, ein Strohhalm und Isolierungsband benötigt. Dann ging das Strohhalmophonkonzert im Klassenzimmer der 3a auch schon los.

Die Klassen der Flexiblen Eingangsstufe hatten sich aus dem Angebot der Kreismusikschule Tirschenreuth das Thema „Die Streichinstrumentenfamilie stellt sich vor“ ausgesucht.

Herr und Frau Schröder stellten den Kindern insbesondere die Geige, die Bratsche und das Cello vor. Der Aufbau der Streichinstrumente und auch der Bogen, mit dem man diesen Instrumenten zumeist die Töne entlockt, wurden erklĂ€rt. Mit Hilfe des Liedes „Old Mac Donald had a farm“, das auf allen drei Instrumenten gespielt wurde, entdeckten die SchĂŒler, dass der Klang vom kleinen zum großen Instrument immer tiefer wurde.
Herr Schröder erklĂ€rte auch, dass die normalen Geigen fĂŒr Kinder zu groß sind und zeigte anhand eines SchĂŒlers, dass es auch kleinere Geigen zum Erlernen dieses Streichinstruments gibt.

Am Schluss dieser interessanten und lehrreichen Musikstunde durften die Kinder mit Hilfe der beiden MusiklehrkrÀfte das Spiel auf dem Cello und auf der Geige selbst ausprobieren.

Kooperationstag am Berufsschulzentrum Wiesau

Im Rahmen eines Kooperationsmoduls zur Berufsorientierung besuchte die Klasse 8a der Mittelschule Erbendorf das Berufsschulzentrum Wiesau.

Innerhalb ihrer berufsorientierenden FĂ€cher Technik, Wirtschaft und Soziales nahmen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an unterschiedlichen Workshops teil.

Die Techniker besuchten die MetallwerkstÀtten, in denen sie u.a. ein eigenes Logo aus einer Metallplatte ausgeschnitten. Der Entwurf dazu war bereits im Unterricht in der Schule gestaltet und erstellt worden.

Im Fachbereich Soziales wurde ein FrĂŒhstĂŒcksbuffet vorbereitet und ein Tisch der Etikette entsprechend ordnungsgemĂ€ĂŸ eingedeckt.

Die Wirtschaftler versuchten sich in VerkaufsgesprÀchen, Kassenabrechnungen und im richtigen EinrÀumen von Supermarktregalen.

Der Kooperationstag bot somit gute Möglichkeiten, erste VerknĂŒpfungen mit der Praxis an der Berufsschule zu schaffen, die die SchĂŒlerInnen nach dem Abschluss der Schule wĂ€hrend ihrer dualen Ausbildung besuchen werden.

 

 

Lebendiges Tschechisch

Die fortgeschrittenen SchĂŒler der Arbeitsgemeinschaft Tschechisch genossen einen „besonderen Schulausflug“. Das Restaurant „Imperatore“ in Erbendorf wurde zu einem anderen Unterrichtsraum. Lehrerin Lenka Uschold hatte ihre SprachschĂŒler in die Praxis entfĂŒhrt. Familie Aksu hatte das Lokal extra fĂŒr die schulischen GĂ€ste geöffnet.

Der GaststĂ€ttenbesuch stellt eine wichtige Bereicherung des Unterrichts dar. Uschold  ist daran gelegen, dass ihre SchĂŒler das im Unterricht und im Heimstudium erworbene Sprachgut auch praktisch anwenden. Die 17 SchĂŒlerInnen besuchen die Arbeitsgemeinschaft Tschechisch mindestens schon im dritten Unterrichtsjahr. Einige nahmen bereits in den KindergĂ€rten an den dortigen Kooperationen mit tschechischen Partnereinrichtungen teil.

Der tschechische Kellner aus dem Egerland, Herr Fabijan, war sichtlich erfreut, „wie grammatikalisch gut“ die kleinen GĂ€ste ihre Bestellung auf Tschechisch abgeben. LĂ€chelnd bestellten die Kinder:
„Prosim, pizzu Margarita“ (Bitte eine Pizza Margarita). oder: „Prosim, jednu minerálku“ (Bitte ein Mineralwasser).
Als der Kellner die bestellten Gerichte auftrug und auf Tschechisch nach den Bestellern fragte, schnellten deren Finger nach oben.

Die Kinder zeigten bei diesem praktischen Unterricht sichtlich viel Spaß und es wurde der Wunsch nach einer Wiederholung im kommenden Schuljahr geĂ€ußert.

Frisch geschlĂŒpft

Flauschig weichen Besuch bekamen die Kinder der Klassen 1/2A und 4a.

Bei Familie Dumler waren ZwergwachtelkĂŒken geschlĂŒpft. Diese brachten sie in RĂŒcksprache mit den Klassleiterinnen Stefanie Dietz und Sybille Schieler warm eingepackt in einem Korb in die beiden Klassen ihrer Töchter. Dort erfuhren die MitschĂŒlerInnen, dass sich die MĂ€dchen daheim nicht nur um die Zwergwachteln kĂŒmmern, sondern auch um Hasen und HĂŒhner. Und das ganz eigenstĂ€ndig. Neben fĂŒttern und misten, gehört dazu natĂŒrlich auch eine Runde Streicheleinheiten.

Die ZwergkĂŒken waren am fĂŒnften Tag nach dem SchlĂŒpfen noch ganz winzig klein, so dass das Federkleid umso wichtiger ist, die KĂŒken zu wĂ€rmen. Von hellem Gelb bis dunklem Braun waren alle Mischungen der Farben daraus vertreten. Die KĂŒken drĂ€ngten sich immer dicht in einer Ecke des Korbes zusammen. „Sie tun dies nicht, weil sie sich verstecken wollen oder Angst haben, sondern um sich gegenseitig zu wĂ€rmen“, wusste Herr Dumler. Das KĂŒken, das am meisten friert, sitzt dabei immer in der Mitte. Dabei geht es schon oft drunter und drĂŒber.
Um auch die anderen Tiere anschauen zu können, wird die Klasse 4a einen Unterrichtsgang zur Zimmerei der Familie machen. In 8 Wochen, wenn die Wachteln anfangen Eier zu legen, wird dann wieder ein Besuch in der Schule erfolgen. Mit Zwergwachteleiern natĂŒrlich.

Erlebnisse im Unterricht, die den Kindern sicher dauerhaft in Erinnerung bleiben. Ein herzliches Dankeschön dafĂŒr.

DrittklÀsslerinnen und DrittklÀssler auf Zeitreise

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 3a und 3b besuchten gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Eva-Maria SchĂ€ffler und Nadine Meiler sowie dem Schulsozialarbeiter Jörg Wetzel das Schulmuseum in Sulzbach-Rosenberg.

Schon beim Betreten des alten Schulhauses bemerkten die Kinder, dass es anders ist, als sie es in Erbendorf gewohnt sind.

Passend zum neuen Sachunterrichtsthema „Geschichte“ fanden sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in das Jahr 1875. Die Leiterin des Schulmuseums, Martina Herbst, bat die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler in ein Klassenzimmer aus dieser Zeit. Die Kinder mussten sich aufrecht und Kopf hinter Kopf in die Reihen platzieren. Wer nicht von der Mitte aus in seine Reihe ging, musste vorne auf seine „Strafe“ warten. Melden und Fragen stellen, war verboten. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler betrachteten das Klassenzimmer genau und erkannten sofort, was sich deutlich zu heute unterscheidet: die Tafel, die alten Bilder an den WĂ€nden, der Haselnussstecken des Lehrers, der zur körperlichen ZĂŒchtigung eingesetzt wurde, das erhöhte Pult und vieles mehr. Komisch war es auch, dass die Sitzordnung strikt nach Jungen und MĂ€dchen geteilt wurde und alle Klassen in einem einzigen Raum waren. Nach dem historischen Unterricht, der unter anderem beinhaltete, dass die Kinder mit Federkielen und auf Schiefertafeln schrieben, gab es eine Pause wie im 19. Jahrhundert, auch nach Geschlechtern getrennt.

Anschließend reisten die Klassen in das Jahr 1920. Es fiel direkt auf, dass das Klassenzimmer aus dieser Zeit schon freundlicher eingerichtet war: es gab ZweierbĂ€nke, elektrisches Licht, VorhĂ€nge und Blumentapeten an der Wand. Frau Herbst zeigte den Kindern das Anschauungsmaterial, das sich die Lehrerinnen und Lehrer damals selbst besorgten: eine echte Ringelnatter in Alkohol eingelegt und ein Vogelskelett auf einem Holzstab zusammengeleimt.

Der Besuch in der schulischen Geschichte hat bei den DrittklÀsslerinnen und DrittklÀsslern bleibenden Eindruck hinterlassen.
Einige Kinder meldeten rĂŒck, dass sie froh seien, heute zur Schule gehen zu dĂŒrfen.

Geschichten und BrÀuche zur Osterzeit

Passend vor den Osterferien waren die Klassen 1/2 a mit Frau Dietz und 1/2 c mit Frau Koch zu Besuch im MuseumsQuartier Tirschenreuth. Dort wurden sie von Frau Rahm und ihrem Team herzlich begrĂŒĂŸt.

Zuerst durften die Kinder Zwiebelschalen in einen vorbereiteten Sud werfen und erfuhren dabei, dass man mit diesen Schalen auf natĂŒrliche Weise Eier braun oder braunrot fĂ€rben kann.

Danach lernten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler verschiedene KrĂ€uter kennen, die im FrĂŒhling wachsen, z. B. Löwenzahn, Winterling, Rainfarn, Giersch, Schafgarbe, Schöllkraut u.a.m. Jedes Kind bekam dann ein rohes Ei und suchte sich ein dekoratives Blatt der besprochenen KrĂ€uter aus. Dieses Blatt wurde mit etwas Wasser befeuchtet und auf das Ei gelegt. Damit das Blatt auf dem Ei haften blieb, wurde das Ei in Stoff eingewickelt und fest zugebunden. Anschließend kam das Ei in das FĂ€rbebad mit den Zwiebelschalen.

WĂ€hrend die Eier gefĂ€rbt und zugleich gekocht wurden, betrachteten die Kinder verschiedene Dinge, die traditionell an Ostern gefertigt werden: z. B. ein Osterbrot und einen gebackenen Osterhasen, Palmbuschen und -kreuze, ein frisch angelegtes Osternest aus Gerste. Kreisheimatpflegerin Ingrid Leser, Lehrerin im Ruhestand, erzĂ€hlte, dass am Palmsonntag die sog. Palmbuschen, frische Zweige mit PalmkĂ€tzchen, aber auch andere Bastelarbeiten aus PalmkĂ€tzchen in der Kirche geweiht werden und dann zu Hause als Raumschmuck dienen. Sie erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem. Die geweihten Palmzweige sollen außerdem nach altem Brauch Haus und Hof schĂŒtzen sowie Krankheiten und Unwetter wĂ€hrend des ganzen Jahres abwehren. Einige Kinder probierten den Brauch des „Eiertitschens“ aus, bei dem es darum geht, dass das eigene Ei beim Zusammenstoß mit dem Ei des Gegners heil bleiben soll. Auch eine Ratsche, die traditionell in der Zeit vom Karfreitag bis Ostersonntag die Kirchenglocken ersetzt, konnte von einem SchĂŒler betĂ€tigt werden. „Die ist ganz schön laut!“ war die einhellige Meinung.

Am Schluss durften die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ihre selbst gefĂ€rbten Eier sowie das OstergebĂ€ck, das zurĂŒck in der Schule noch gekostet wurde, als Geschenke mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Rahm und ihr Team fĂŒr den sehr interessanten und informativen Vormittag im MuseumsQuartier, der fĂŒr die beiden Klassen komplett kostenlos war. Die Auslagen fĂŒr das Schulangebot „Geschichten und Brauchtum zur Osterzeit im Bayerisch-Böhmischen Grenzraum“ und auch die Buskosten wurden nĂ€mlich von der Rainer Markgraf Stiftung ĂŒbernommen. Ein herzliches Dankeschön auch dafĂŒr!

Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Erbendorf

Das Thema „Feuer“ im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts interessierte die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 3a und 3b sehr. Der Abschluss dieser Sequenz fĂŒhrte die beiden Klassen mit ihren Lehrerinnen Eva-Maria SchĂ€ffler und Nadine Meiler zur Erkundungstour in das Feuerwehrhaus der Erbendorfer Feuerwehr.

Die FeuerwehrmĂ€nner und -frauen sind pĂŒnktlich von einem Einsatz zurĂŒckgekommen, als die dritte Klasse am GerĂ€tehaus ankam. Die beiden aktiven Mitglieder Max Winkler und Roland Kaiser zeigten und erklĂ€rten den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern die Fahrzeuge der Feuerwehr, wie die Drehleiter, das HLF, das TLF und das Einsatzleitfahrzeug. Besonders interessant fanden die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler den Inhalt der jeweiligen GefĂ€hrte. Ein Probesitzen in den Fahrzeugen durfte natĂŒrlich nicht fehlen. Außerdem sahen sich die Kinder den Schlauchturm nĂ€her an. Die FeuerwehrmĂ€nner erklĂ€rten dabei die Schlauchwaschanlage und wie diese SchlĂ€uche danach in den Turm kommen.

Fragen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, wie „Wie viele EinsĂ€tze hat die Erbendorfer Feuerwehr im Monat?“, „Was war die höchste Zahl an EinsĂ€tzen an einem Tag?“ und „Gab es schonmal einen Waldbrand?“, beantworteten die FeuerwehrmĂ€nner genau.

Das Highlight fĂŒr die beiden dritten Klassen kam am Schluss, als die FeuerwehrmĂ€nner die Kinder mit dem Feuerwehrauto zur Schule zurĂŒckgefahren haben.
Herzlichen Dank fĂŒr diesen eindrucksvollen Unterrichtsbesuch.

Neue Medientutoren

DNT, 17.02.2023

Grundschulwettbewerb Schwimmern

15 Kinder (12 WettkĂ€mpferInnen + 3 Ersatzkinder) der dritten und vierten Klassen vertraten als beste Schwimmer der Grundschule Erbendorf ihre Schule in Tirschenreuth. Dort fand der Kreisentscheid Schwimmen der Grundschulen im Landkreis Tirschenreuth statt. Es nahmen acht Schulen daran teil, fĂŒnf „große Schulen“ mit mehr als 70 SchĂŒlern in den Jahrgangsstufen 3/4 und drei „kleine Schulen“ mit weniger als 70 SchĂŒlern. Die Schulen mussten, je nach GrĂ¶ĂŸe, vier oder sechs Mannschaftswettbewerbe bestreiten. Die Grundschule Erbendorf trat zusammen mit den Grundschulen Ebnath-Neusorg, Mitterteich, Tirschenreuth und Waldsassen bei den großen Schulen an. Die sechs Buben und MĂ€dchen mussten bei sechs Wettbewerben jeweils dreimal starten und sich dabei als Team mit den Mannschaften der anderen Grundschulen messen. Betreut wurden sie von ihren LehrkrĂ€ften Benjamin Koppmann und Stefanie Dietz, die unterstĂŒtzt von Konrektorin Beate Koch, bereits den schulischen Schwimmunterricht geleitet hatten..

Der erste Wettkampf war eine Schwimmstaffel, bei der abwechselnd eine Bahn in Bauch- die nĂ€chste in RĂŒcklage geschwommen werden musste. Die Erbendorfer Kinder belegten hier den fĂŒnften Platz. Als nĂ€chstes musste als Staffel jeweils eine Bahn nur im Kraulbeinschlag mit Schwimmbrett absolviert werden. Hier wurde man ebenfalls fĂŒnfter. Danach sollte ein Wasserball mit einem Schwimmbrett transportiert werden. Platz vier stand am Ende zu Buche. Der vierte Wettbewerb war eine Staffel in zwei Schwimmarten: In der Mitte der Bahn musste man eine Rolle vorwĂ€rts machen und die Schwimmart Ă€ndern. Platz vier war der Lohn fĂŒr eine gute Staffelleistung. Als nĂ€chstes stand eine Wasserballdribbelstaffel auf dem Programm. Hier belegte man den fĂŒnften Platz. Im abschließenden Mannschaftsdauerschwimmen setzte man mit 67 Bahnen in 8 Minuten und Platz zwei den Schlusspunkt sowie ein dickes Ausrufezeichen!

Nach Auswertung aller Ergebnisse erzielten die Kinder der Grundschule Erbendorf einen guten fĂŒnften Platz. Der Kreismeistertitel der großen Schulen ging knapp an die Grundschule Waldsassen vor den Teams aus Mitterteich und Tirschenreuth.

Alle beteiligten Kinder hatten viel Spaß und bekamen bei der anschließenden Siegerehrung eine wunderschöne Medaille, die sicherlich einen Ehrenplatz im Kinderzimmer finden wird.

Folgende SchĂŒlerinnen und SchĂŒler vertraten die Grundschule Erbendorf
Leni FĂŒtterer, Elisa Huber, Rosa Schleicher, Sofie Tretter, Malte Brenner, Fynn Linkel, Kilian Risch (4a), Finja Kandziora, Leonie Ringer, Marie Trießl, Luca Bregler, Gabriel Frieser, Felix Schwindl (4b), Fabian Gebhardt (3a) und Hannah Kandziora (3b)

Die Schule gratuliert zur sportlichen Leistung.

Film ab

Hattet ihr schon mal ein ganzes Kino fĂŒr euch allein? Ja, nicht nur einen Kinosaal, sondern das ganz Kino? Nein? Und auch noch keinen Kinosaal fĂŒr euch allein?

Die Klassen 3a und 3b der Grundschule Erbendorf hatten beides. Einen ganzen Kinosaal und ein ganzes Kino.
NĂ€mlich das Cineplanet in Tirschenreuth.

Mit Popcorn und Nachos gewappnet, haben sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler voller Vorfreude auf ihre PlĂ€tze im Kinosaal gesetzt. Wie gesagt, außer ihnen war sonst niemand da.

Gespielt wurde der Film „Die Mucklas und wie sie zu Pettersson und Findus kamen“.

Die Mucklas sind Kobolde, die Unordnung lieben. Allerdings mussten sie sich eine neue Bleibe suchen, da ihr altes Zuhause aufgerĂ€umt wurde. Die Suche nach einem neuen „Land“ gestaltete sich abenteuerreich.

Die SchulKinoWoche Bayern verwandelt KinosĂ€le jedes Jahr in Klassenzimmer. Der Kinobesuch mit der Klasse steht nicht nur fĂŒr das gemeinschaftliche Erleben eines Films, sondern auch fĂŒr das Entdecken des Kinos als Kulturort.
In 129 Kinos wird Film als Bildungs- und Kulturgut eingesetzt, um ĂŒber dieses Medium Themen des Lehrplans zu vertiefen und Impulse fĂŒr die weiterfĂŒhrende Auseinandersetzung zu geben.
Die SchulKinoWoche Bayern richtet sich mit ihrem Programm an alle Schularten und Klassenstufen. Das Kultusministerium unterstĂŒtzt die SchulKinoWoche als Bildungsmaßnahme zur Förderung von Film- und Medienkompetenz. Es begrĂŒĂŸt die Teilnahme der bayerischen Schulen und erkennt den Besuch der Filmvorstellungen als Unterrichtszeit an.

Auch alle Klassen der Mittelschule besuchten eine Kinovorstellung in Tirschenreuth.Die Klassen 4a und 4b fahren am letzten Schultag vor den Osterferien noch ins Kino nach Weiden.

Seid ihr gespannt, welche Filme dort gespielt wurden? Dann schaut wieder vorbei.

Wanderung auf die Kösseine

Wintersport und Naturerleben standen auf dem Stundenplan der beiden Ganztagesklassen der Mittelschule Erbendorf. Mit den Klassleitungen Kristina GrĂŒnauer und Bernd Bergler machten sich die Klassen 6aG und 5aG mit dem Bus auf den Weg zum Wanderparkplatz Kösseine in Schurbach. Begleitet wurden sie von LehramtsanwĂ€rterin Anna GrĂ€b und Beratungsrektor Norbert Herrmann.

Am Fuße der Kösseine angekommen, ging es eine gute Stunde steil bergauf. Alle mussten gut aufpassen, da der Weg schneebedeckt und teilweise eisig war. Nach ca. 230 Höhenmetern war der Gipfel mit dem Kösseinehaus erreicht. Strahlender Sonnenschein und eine grandiose Aussicht bei Inversionswetter entlohnten die Wanderer fĂŒr alle MĂŒhen des Aufstiegs. Mit 939 m ĂŒ. NHN ist die Kösseine fast so hoch gelegen wie die hohe Platte mit dem Oberpfalzturm im Steinwald. Dennoch ist dieser Berg der 12 im Fichtelgebirge bei den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern fast gĂ€nzlich unbekannt.

Nach einer wohlverdienten StĂ€rkung im Kösseinehaus folgte auf demselben Weg der Abstieg. GlĂŒcklich und ein bisschen erschöpft ging es mit dem Bus zurĂŒck zur Schule.
Ein sicherlich unvergesslicher Unterrichtstag in der heimischen Umgebung, der ĂŒber den Unterricht hinaus auch zu bewusster Freizeitgestaltung anregt.

Besuch im Berufsschulzentrum Wiesau

Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die Klasse 7M das Berufsschulzentrum Wiesau wÀhrend der Woche der regionalen Ausbildung.
Stellvertretender Schulleiter Wolfgang Prebeck stellte nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung in einem Vortrag das Schulzentrum mit folgenden Schulen kurz vor:

  • Berufsschule Wiesau
  • Berufsfachschule fĂŒr gastgewerbliche Berufe
  • Berufsfachschule fĂŒr Hotel- und Tourismusmanagement
  • Berufsfachschule fĂŒr IT-Berufe
  • Fachschule fĂŒr Wirtschaftsinformatik (Wirtschaftsinformatiker, Informatiktechniker)

Einen Einblick in die kaufmĂ€nnischen, verwaltungstechnischen, hotel- und gastgewerblichen Bereiche in der Praxis ermöglichte eine FĂŒhrung durch die Abteilungen mit ErklĂ€rung der jeweiligen Aufgabenbereiche.

Abteilungsleiter Andreas BĂŒttner fĂŒhrte nach einer kurzen Pause durch die handwerklichen Bereiche, die in Wiesau angeboten werden: Holz, Metall, Bau, Kfz.  Herr BĂŒttner ging auf einzelne Berufe in diesen Bereichen ein und zeigte, an welchen modernen Maschinen ausgebildet wird. Zur Demonstration konnte der Schulname in ein MetallstĂŒck gefrĂ€st werden, das als Schild mit in die Schule genommen werden konnte.

Im Rahmen der Kooperation mit dem Berufsschulzentrum erhielten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an diesem Vormittag wertvolle Informationen ĂŒber verschiedene Berufsbereiche und deren TĂ€tigkeits­felder.

Faschingsturnen der Grundschule

Auch dieses Jahr freuten sich die Kinder der Grundschule schon Tage zuvor auf das Faschingsturnen in der großen Sporthalle.

Am Donnerstag vor den Faschingsferien war es dann soweit: Prinzessinnen, Feen, Einhörner, Avatare, Ninjas, Clowns, wilde Tiere und viele andere Fantasiegestalten vergnĂŒgten sich zu flotter Partymusik an den unterschiedlichsten Stationen. Jede Klasse hatte insgesamt 2 Stunden Zeit, um den Bewegungsparcours zu nutzen.
Das taten die Kinder dann auch mit großer Begeisterung und Ausdauer.

Vielen Dank an dieser Stelle Lehrer Sebastian Antony und der Klasse 8a fĂŒr den Aufbau der GerĂ€te sowie Lehrer Benjamin Koppmann und den SchĂŒlern der Technikgruppe 9 fĂŒr den Abbau.

GrenzĂŒberschreitende Faschingsfeier

45 SchĂŒlerInnen der Partnerschule aus Bezdruzice reisten mit 5 Lehrerinnen mit dem Bus nach Erbendorf. An der Grund- und Mittelschule Erbendorf trafen sie sich mit allen SchĂŒlerInnen der AG Tschechisch und Tschechischlehrerin Lenka Uschold zur gemeinsamen Faschingsfeier.

Rektorin Sabine Graser begrĂŒĂŸte viele Prinzessinnen, Ritter, Zauberer und Hexen und weitere kostĂŒmierte Fantasiefiguren in der Aula, bevor man sich auf den Weg zur Turnhalle machte.

Mit einer Brotzeit gestÀrkt, begann die AufwÀrmrunde zur Musik des Sportinators unter Anleitung von Lenka Uschold.

Lehrer Benjamin Koppmann und Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzel hatten mit SchĂŒlern der Mittelschule die Doppelsporthalle in einen großen Bewegungsparcours verwandelt. Begeistert absolvierten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in gemischten Gruppen die verschiedenen Bewegungsaufgaben der Stationen, die von den LehrkrĂ€ften beaufsichtigt wurden.

Zum Abschluss wurde das Bilderbuch „Die kleine rote Henne“ in deutscher und tschechischer Sprache vorgelesen, das von Diana Rodriguez, der Tante eines GrundschĂŒlers aus Erbendorf, neu ĂŒbersetzt und gezeichnet wurde. Es erzĂ€hlt davon, dass auch wenn in der Hektik des Alltags oft nicht viel Zeit bleibt, es sich doch lohnen kann, etwas unserer Zeit zu opfern, aber dafĂŒr Freude zu erfahren, zusammen zu sein, miteinander zu reden, zu spielen und zu lachen. Vor allem aber wird man verstehen, dass die wahren Freunde uns helfen zu wachsen und aus unseren Fehlern zu lernen, um jeden Tag besser zu werden.

ZusĂ€tzlich zum gemeinsamen Sport ein schöner Gedanke der grenzĂŒbergreifenden Freundschaft.

Skipping Hearts als Herzvorsorge

Lehrerin Eva-Maria-SchĂ€ffler hat wieder das Seilspring-Projekt „Skipping hearts“ an die Grundschule nach Erbendorf geholt, das von der Deutschen Herzstiftung initiiert wird. Die Klasse 3a hat daran erfolgreich und mit viel Freude und Begeisterung teilgenommen.

Diese sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer GrundfÀhigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.
Ziel dieses Workshops ist es, dem natĂŒrlichen Bewegungsdrang von Kindern nachzukommen, um Übergewicht vorzubeugen und das Risiko einer Herzerkrankung im Alter zu verringern. Dies wird immer wichtiger, da immer mehr Zeit vor dem PC verbracht wird und sportliche AktivitĂ€ten wie Laufen, Springen und Ballspielen damit zunehmend in den Hintergrund rĂŒcken.
Sichtlich Spaß hatten die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler daran, die verschiedenen SeilsprĂŒnge auszuprobieren, die Anton Habla ihnen bei den Grundlagen des „Rope Skippings“ zeigte. Zuerst haben sich die Kinder in Teams an verschiedenen dieser GrundsprĂŒnge geĂŒbt. SpĂ€ter haben dann alle auch gewagt, bei einem schwingenden Seil durchzuspringen.

Bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung, bei der alle Klassen zuschauen durften, konnten die SchĂŒlerInnen ihr Können in beeindruckender Weise demonstrieren.
Nach der Vorstellung durfte jeder, der wollte, noch selbst zum Seil greifen und springen.

Workshop Erste-Hilfe

Im Rahmen des HSU-Unterrichtes wurden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klasse 3a in verschiedenen Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult. Geleitet wurde der Workshop von Monika Stahl, UnterstĂŒtzung bekam sie von einem Kollegen aus der Wasserwacht Erbendorf. Frau Stahl leitet auch die Jugendrotkreuzgruppe des BRK in Erbendorf, in der einige Kinder der Klasse dabei sind.

Zuerst hat die Klasse 3a gelernt, wie ein Notruf abgesetzt wird und was zu melden ist. Danach war schon der praktische Teil an der Reihe. Die Kinder haben sich gegenseitig einen Fingerkuppenverband, einen Kopfverband und einen Wundverband am Arm oder Bein angelegt. Damit das ganze realistischer wird, haben sie die „Verletzungen“ farbig betont.
Wenn der Patient allerdings nicht mehr ansprechbar ist, aber noch atmet, muss er in die stabile Seitenlage gebracht werden. Auch diese haben die Kinder an ihren Partnerinnen und Partnern ausprobiert.
Anschließend wurde besprochen, wie man jemanden tröstet und dass Ablenkung ein gutes Hilfsmittel ist. Zum Schluss hat Monika Stahl den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern den Inhalt eines Verbandskasten gezeigt. Die Rettungsdecke weckte bei den DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€sslern besondere Aufmerksamkeit. Abschließend hat die Workshopleiterin den Kindern anhand ihres Kollegen Benny gezeigt, wie ein Druckverband angelegt wird.

Ganz stolz auf ihre selbst versorgten „Verletzungen“ und mit wertvollen Informationen sind die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dann in die Pause entlassen worden.

Damit sich Kinder in Notsituationen frĂŒhzeitig untereinander helfen können, ist es wichtig, sie bereits im Grundschulalter mit einfachen Erste Hilfe-Maßnahmen vertraut zu machen. Es ist notwendig, dass sie ein Bewusstsein fĂŒr Gefahren entwickeln, um Verletzungen zu vermeiden und die eigene Sicherheit zu erhöhen.
Erste Hilfe-Themen in der Grundschule bieten die Möglichkeit fĂŒr nachhaltiges Lernen, das in vielen bedeutenden Kompetenzbereichen bei Kindern zu positiven Effekten fĂŒhrt: So fördert es beispielsweise ihre Zivilcourage und ihr Selbstbewusstsein. Eine bereits in der Grundschule beginnende HeranfĂŒhrung an die Erste Hilfe kann die Entstehung von Hemmschwellen bei Hilfeleistungen frĂŒhzeitig verhindern.

Die Schule bedankt sich fĂŒr diesen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitserziehung und Alltagskompetenz.

Besuch im Urweltmuseum Bayreuth

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts im Fach GPG machten sich die beiden Ganztages­klassen der Mittelschule Erbendorf auf den Weg nach Bayreuth, um dort im Urwelt-Museum auf Zeitreise zu gehen.
Durch die große Dinosaurierfigur vor dem Eingang kann das Urwelt-Museum gar nicht verfehlt werden.

Beeindruckt von den nachgestellten Dinosauriern, den ausgestellten Fossilien, Gesteinen und Mineralien erkundeten die SchĂŒlerInnen mittels einer Rallye das Urwelt-Museum. Die SchĂŒlerInnen erarbeiteten dabei viele Informationen zur Erdgeschichte sowie zur Entwicklung Oberfrankens in den letzten 500 Millionen Jahren.

Dabei gefielen besonders der Dinosauriergarten, die Zeitmaschine sowie der „Goldkristall“.

Abgerundet wurde dieser fossile Ausflug durch einen Abstecher auf den Bayreuther Christkindlmarkt.

Besuch im Museumsquartier Tirschenreuth

Im Fachunterricht Natur und Technik ging es fĂŒr die Klasse 6aG der Mittelschule Erbendorf ins Museumsquartier Tirschenreuth, das Leben im Wasser zu erkunden.

Gemeinsam mit der NT-Lehrerin Nadine Meiler und dem Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzl durften die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die bei uns beheimateten Fische in den großen Aquarien beobachten und erfuhren so ĂŒber Lebensraum, Verhaltensweisen und Nahrung von Karpfen, Bachforelle, Hecht und Co.
Danach erhielten die Jugendlichen einen groben Einblick in das Agrarkulturerbe Fischzucht in unserer Region, lernten Wissenswertes ĂŒber die Tirschenreuther Teichpfanne sowie deren Geschichte und das wertvolle Lebensmittel Fisch.

Letzteres wurde dann im wahrsten Sinne des Wortes noch ganz genau unter die Lupe genommen. Unter fachkundiger Anleitung von MuseumsfĂŒhrung Erika Rahm durfte nun eine Forelle prĂ€pariert werden. Schuppen, Kiemen, Schwimmblase, sowie Leber, Darm und Herz des Fisches wurden mit der Pinzette entnommen und betrachtet. Das Interesse war geweckt und mit großem Eifer untersuchten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die vor ihnen liegenden Regenbogenforellen. Zugleich lernten sie den Wert dieses Lebensmittels schĂ€tzen, denn das Lebewesen vor sich zu haben, ist doch etwas ganz Anderes, als nur die Verpackung aus der TiefkĂŒhltruhe zu öffnen und das fertig vorbereitete Filet zu braten und zu verspeisen.

So funktioniert Schule fĂŒrs Leben!

Fabelhafter Erfolg beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Jonas Dostler ist der beste Leser der Mittelschule Erbendorf in diesem Jahr!

Beim Vorlese­wett­be­werb der sechsten Klassen setzte Jonas Dostler sich als Schulsieger der Mittelschule Erbendorf durch. Nach einem internen Auswahl­verfahren in der Klasse selbst, hatten sechs SchĂŒlerInnen die Endrunde erreicht: Leonie Roggenkemper ging mit „Warrior Cats“ ins Rennen, Anastasia Kopp las aus dem Buch „Verloren im Sturm“, Mia Höcht hatte sich fĂŒr „Iva, Samo und der Hexensee“ und Kilian Enders fĂŒr „Der Tag, an dem ich cool wurde“ entschieden. Jonas Dostler schloss mit einer Stelle aus „Gregs Tagebuch – Volltreffer“ ab. Elias Stock konnte krankheitsbedingt nicht mit „Gregs Tagebuch – alles Mist“ antreten.

Nach der Vorstellung ihres selbst ausgewĂ€hlten Buches und dem Vorlesen ihrer Lieblingsstelle daraus folgte schließlich auch noch ein Vortrag aus einem unbekannten Text. In diesem Jahr erhielten die SchĂŒlerInnen verschiedene Sachtexte ĂŒber Tiere.

Zum Zuhören waren nicht nur die eigenen MitschĂŒlerInnen zugegen; auch die fĂŒnfte Klasse, die sich dem all­jĂ€hrlichen Wettbewerb des deutschen Buchhandels im nĂ€chsten Jahr stellen wird, saß im Zuhörer­raum. Zudem umrahmten sie den Vorlesevormittag mit einem Percussionauftritt zu Beginn und zum Abschluss, einstudiert und geleitet von ihrer Musiklehrerin Silvia Hartmann, im Rahmen der Teilnahme der Klasse als Musikklasse am Projekt „klasse.im.puls“.

Die Entscheidung ĂŒber den Schulsieger fĂ€llte die Jury, bestehend aus der Klassleiterin der 6. Klasse, Kristina GrĂŒnauer, Rektorin Sabine Graser, dem Klassleiter der 5. Klasse, Bernd Bergler, Jugendsozial­arbei­ter Jörg Wetzl, sowie Herrn Alexander Goblirsch, GeschĂ€ftsstellenleiter der Volksbank in Erbendorf, erstmals wieder als einem externen Juror beim Wettbewerb. Sie bewerteten den Lesevortrag hinsichtlich Lesetechnik und Interpretation sowie zusĂ€tzlich der Textstellen­auswahl beim vorbereiteten Text.

Alle sechs TeilnehmerInnen erhielten fĂŒr ihr Engagement eine Urkunde und einen Gut­schein der Schule, einzulösen beim SchreibwarengeschĂ€ft Rose in Erbendorf. Der Schulsieger Jonas Dostler, der die Schule beim Kreisentscheid vertreten wird, erhielt von Herrn Goblirsch zudem noch einen BĂŒchergutschein von der Volksbank.

Wir wĂŒnschen Jonas viel Erfolg und allen SchĂŒlern weiterhin viel Freude beim Lesen!

Besuch im Winterdorf am IFL Bayreuth

Auf Einladung des Institutes fĂŒr Fachlehrer, fĂŒr das die Mittelschule Erbendorf Praktikumsschule ist, fuhren die Klassen 5a und 6a des Ganztages mit ihren Klassenleitungen Bernd Bergler und Kristina GrĂŒnauer nach Bayreuth zum Geschwister-Scholl-Platz. Dort wurden sie herzlich empfangen und ins „Winterdorf“ begleitet.

Die 5. Klasse durfte kĂŒnstlerisch tĂ€tig werden und arbeitete in 4 Workshops. Die SchĂŒlerInnen stellten Holzrentiere, Tattoo-Weihnachtskerzen, Pom Pom WeihnachtsmĂ€nner und Winterlichter her, wobei jeder sich vorher fĂŒr 2 Workshops entschieden hatte. UnterstĂŒtzt wurden sie dabei von Fachlehrerin Eva Gleißner und den vor Ort tĂ€tigen Studenten.

Die 6. Klasse dagegen war sportlich aktiv. Die StudentInnen hatten die Turnhalle in eine Wintersportarena umgestaltet. Jeder Teilnehmer musste sich in folgenden Disziplinen beweisen: Bobfahren, Biathlon, Curling, Skispringen und Eishockey. Nach dem gemeinsamen AufwĂ€rmen und einer kurzen Vorbereitungszeit, in der sich alle in den einzelnen Sportarten versuchten, ging es auch schon los. Beim Durchlaufen der einzelnen Stationen wurden eifrig Punkte gesammelt, um bei der anschließenden Siegerehrung auf dem Siegerpodest zu stehen. LehramtsanwĂ€rterin Anna GrĂ€b und die anwesenden Studenten unterstĂŒtzten die SchĂŒlerInnen dabei nach KrĂ€ften.

Nach Abschluss der Workshops versammelten sich alle in der Aula und stĂ€rkten sich mit Kinderpunsch und Lebkuchen. Zum Schluss kam noch der Nikolaus und hatte fĂŒr alle eine nette Kleinigkeit dabei.

Besuch der Blinden- und Sehbehindertenberaterin

Die Beraterin des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e.V. (BBSB), Bettina Pichlmeier, hat wieder den Weg nach Erbendorf auf sich genommen, um die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 3a und 3b an ihrem Alltag teilhaben zu lassen. Im Rahmen des Lehrplanthemas „Körper und Wohlbefinden“, bei dem das Sinnesorgan Auge neben den anderen Sinnen ein zentraler Bestandteil ist, besuchte sie auf Einladung von Lehrerin Eva-Maria SchĂ€ffler die neugierigen Kinder.

Sie erklĂ€rte eingangs, was die beiden Begriffe „blind“ und „sehbehindert“ eigentlich bedeuten und warum beides auf sie zutrifft, sowie es bei ihr dazu kam, nĂ€mlich durch zu viel Gehirnwasser.
Nach dem theoretischen Input konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler selbst testen, wie es ist, mit SeheinschrĂ€nkungen zu sehen. Dazu durften sie verschiedene Brillen mit unterschiedlichen SehbeeintrĂ€chtigungen tragen und erzĂ€hlen, wie sie sich dabei gefĂŒhlt haben. Alle waren sich einig, dass es sehr komisch war und sie sich dabei unsicher fĂŒhlten.
Frau Pichlmeier prĂ€sentierte den Klassen auch ihre Hilfsmittel, wie den Gehstock, ihre Blindenbinde, eine Blindenuhr, ein FarbbestimmungsgerĂ€t, eine Geldscheinmesskarte und ein Mensch-Ă€rgere-dich nicht-Feld fĂŒr blinde Menschen. Das Spiel faszinierte die Kinder besonders, da man die unterschiedlichen Farbsteine erfĂŒhlen kann. Außerdem erfuhren die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler, wie in Sehbehindertenschulen gelernt wird und welche FĂ€cher es dort gibt. In Sport spielt man an diesen Schulen zum Beispiel mit einem Blindenball, der einen Ton abgibt, statt mit einem normalen Fußball.
Abschließend wurden die Kinder selbst nochmal aktiv und lernten, wie und mit welchen einfachen Tricks sich Blinde GetrĂ€nke in ein Glas einschenken, damit es nicht ĂŒberlĂ€uft.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler konnten sehr viele EindrĂŒcke und Erfahrungen sammeln. Ihr Interesse an dem Thema zeigte sich an den vielen Fragen, die sie an die Referentin stellten.
Alles in allem war es eine tolle Sache, die den Kindern Einblick in das Leben von blinden und sehbehinderten Menschen gegeben hat und nebenbei half, BerĂŒhrungsĂ€ngste abzubauen. „Wenn sich durch die heutige Stunde ein Kind traut, eine blinde Person anzusprechen und ihr Hilfe anzubieten, zum Beispiel beim Überqueren der Straße, dann habe ich mein Ziel erreicht“, schloss Frau Pichlmeier die Stunde und wurde mit donnerndem Applaus und einem kleinen Dankgeschenk von den SchĂŒlern verabschiedet.

Foto-Ausstellung im Rathaus

Bereits im vergangenen Schuljahr nahmen die SchĂŒlerInnen der damaligen Klasse 6aG mit Fachlehrerin Eva Gleißner im Rahmen des Kunstunterrichts am Wettbewerb „Natur im Fokus“ teil.

Die Arbeiten, die dort entstanden sind, sind es eindeutig wert, einem grĂ¶ĂŸeren Publikum gezeigt zu werden.
Im Sitzungssaal des Rathauses fand nun die Vernissage zur Ausstellung statt.

Alle Bilder hÀngen auch im Haupttreppenhaus der Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Oberpfalzmedien

Gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck fĂŒr die Grundschule

Auch fĂŒr die SchĂŒlerInnen der Grundschule organisiert der Elternbeirat ein Gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck. Zwei der vier FrĂŒhstĂŒcksbuffets wurden bereits angeboten.

Obstspieße, Obstsalat und Joghurt stehen auch hier ebenso auf dem Speiseplan wie GemĂŒsesticks mit KrĂ€uterdip oder Vollkornbrote mit verschiedenen BelĂ€gen. Wasser, Apfelsaft, FrĂŒchtetee, Milch und Kakao ergĂ€nzen als GetrĂ€nke das Angebot. Die Klassen 4a und 3a sorgten bei den Vorbereitungen fĂŒr reich gedeckte Tische mit gesundem und optisch ansprechendem Angebot.

Eine tolle Aktion, die von SchĂŒlern und Lehrern gleichermaßen geschĂ€tzt wird als Umsetzung der Inhalte des Unterrichts zur Gesundheitserziehung und Alltagskompetenz im Fach Heimat- und Sachunterricht der Grundschule. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Firma REWE, die Obst und GemĂŒse wieder kostenfrei zur VerfĂŒgung stellte sowie an den engagierten Elternbeirat, ohne dessen Hilfe die Umsetzung dieses Projekts nicht möglich wĂ€re.

14. Berufswahlseminar der Mittelschule 2022

„Nach coronabedingter Pause im vergangenen Jahr, konnte das 14. Berufswahlseminar der Mittelschule Erbendorf in diesem Schuljahr wieder stattfinden“, freute sich Rektorin Sabine Graser. FĂŒr die SchĂŒler der siebten bis neunten Jahrgangsstufe waren es erfolgreiche Tage. Eine Woche lang prĂ€sentierten sich heimische Unternehmen und Betriebe. „Unser Berufswahlseminar ist lokal, regional – einfach ganz heimatverbunden – und breit gefĂ€chert“, sagte die Schulleiterin.

Beim Vortragstag in der Schule machte auch Schulamtsdirektor Armin Engel seine Aufwartung. „Es hĂ€ngt an der Organisation dieser Woche viel Arbeit“, wusste er und dankte den daran beteiligten Firmen und den Lehrern mit Rektorin Sabine Graser sowie dem Organisator dieser Tage, Beratungsrektor Norbert Herrmann, fĂŒr den gewinnbringenden Baustein zur Berufsorientierung, der in dieser schulischen Umsetzungsform einzigartig ist.

„Live vor Ort“

FrĂŒher war es schwierig, dass junge Menschen auf Anhieb einen Ausbildungsplatz finden, heute hat vonseiten der Betriebe ein wahrer ‚Run‘ auf die Auszubildenden eingesetzt. Denn Fachpersonal werde noch immer und zunehmend hĂ€nderingend gesucht.
Martina Bieber von der Arbeitsagentur berichtete, dass die Einstellungsvoraussetzungen derzeit „sehr gut sind: Wir haben mehr Ausbildungsstellen als Bewerber“. Auch deckten sich Angebot und Nachfrage der BerufswĂŒnsche mit dem Stellenangebot. Die EntlasschĂŒlerInnen der Jahre 2020/21 und 2021/22 – sowohl des M-Zugs als auch der Regelklassen – hĂ€tten alle eine Ausbildungsstelle bekommen oder gingen weiter zur Schule.

Mit 30 Betrieben aus der Region hatten die Organisatoren unter FederfĂŒhrung von Norbert Herrmann ein interessantes Programm zusammengestellt. Er sagte, dass der Schwerpunkt des diesjĂ€hrigen Berufswahlseminars wieder bei den Betriebserkundungen lag. „Hier konnten die SchĂŒler erste Kontakte mit den Ausbildungsbetrieben knĂŒpfen.“ Diese seien wichtig, um auch im Verlauf der weiteren Schulzeit entsprechende Praktika zu absolvieren.

Die SchĂŒler suchten bei den Firmen nicht nur deren eigentliche BetriebsstĂ€tten auf: Bei den Bauberufen beispielsweise schauten die Jugendlichen direkt auf der Baustelle RegenrĂŒckhaltebecken gleich unterhalb des FirmengelĂ€ndes vorbei. Aber auch Betriebsbesichtigungen bekannter Unternehmen in der Region standen auf dem Programm. Die UnterstĂŒtzung des SachaufwandstrĂ€gers sowie die Absprachen mit dem örtlichen Busunternehmen zum dazu notwendigen Bustransport verliefen wie gewohnt völlig unproblematisch.

Aus der Praxis

Das Interesse der SchĂŒler weckten auch VortrĂ€ge aus der tĂ€glichen Praxis sowie PrĂ€sentationen von BetriebsablĂ€ufen in der Schule. Als Referenten waren Angestellte genauso vertreten wie Handwerksmeister, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Unternehmenschefs. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler konnten sich dabei in 5 Zeitblöcken aus einem Angebot an 26 VortrĂ€gen informieren. Entsprechend war auch das breitgefĂ€cherte Bild an prĂ€sentierten Berufen, das vom BĂ€cker bis zum Zerspannungstechniker reichte. Nicht fehlen durften natĂŒrlich Bundeswehr, Polizei und öffentliche Verwaltung.

Erstmals Elterninformationsabend

Erstmals neu bei der Veranstaltung mit langjĂ€hriger Tradition wurde ein Informationsabend auch fĂŒr die Eltern und Erziehungsberechtigten angeboten, den auch die SchĂŒlerInnen mit besuchen konnten.
16 Betriebe stellten in der Aula und weiteren KlassenrĂ€umen wie bei einer Ausbildungsmesse ihre Angebote und Anforderungen an die möglichen Auszubildenden vor und standen fĂŒr Fragen mit Antworten bereit. Auch praktische Arbeiten konnten am Abend erprobt werden, um so erste Erfahrungen gewinnen zu können.
Auch beim nÀchsten Berufswahlseminar werden die Betriebe gerne wieder zu einem Elternabend an die Schule kommen, wusste die Rektorin zu berichten.

„Der große Anschluss an die Berufswahlwoche kommt noch im Sommer“, stellte sie fest. „Mehr kann ich dazu noch nicht verraten. Aber ein Informationsabend findet bald statt.“

GrĂŒner Kranz mit hellen Kerzen

Auch in diesem Jahr wurde der große Adventskranz der Grund- und Mittelschule Erbendorf selbstgemacht. Er schmĂŒckt in der Adventszeit imposant die Aula der Schule.

Unter der fachkundigen Anleitung von Charly Beer wurde aus einem Berg verschiedener immergrĂŒner Nadeln und BlĂ€tter aus der „Werkstatt Blumen und mehr“ sowie dem vorbereiteten Strohkranz der Schule ein wunderbar duftender Adventskranz.

Die Aufgabe des Bindens ĂŒbernahmen heuer SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der neunten Jahrgangsstufe im Berufsorientierenden Zweig Soziales mit den Fachoberlehrerinnen Eva Wildenrother und Susanne Zrenner. Die selbst vorzubereitenden BĂŒschel wurden abwechselnd mit Draht fest um den Strohring gewickelt. Fröhlich und schnell war die Gemeinschaftsarbeit fertiggestellt und Anfang und Ende des Kranzes nicht mehr voneinander zu unterscheiden.

Mit großen schlichten Kerzen geschmĂŒckt, fĂŒhrt er in seiner ĂŒppigen grĂŒnen Pracht mit zunehmendem Licht der Kerzen durch die Zeit des Wartens auf das Weihnachtsfest.

Die weihnachtliche Krippenlandschaft aus dem Unterricht im Fach Werken und Gestalten der Grundschule wĂ€chst wĂ€hrend der gesamten Adventszeit weiter und verkĂŒrzt, zusammen mit dem Adventskalender an den Fenstern der Aula, das Warten.

Bundesweiter Vorlesetag „Gemeinsam einzigartig“

Der Bundesweite Vorlesetag ist das grĂ¶ĂŸte Vorlesefest Deutschlands: Über eine halbe Millionen Menschen haben im letzten Jahr teilgenommen und ein öffentliches Zeichen fĂŒr die Bedeutung des Vorlesens gesetzt. Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung möchten Begeisterung fĂŒr das Lesen und Vorlesen wecken und laden in diesem Jahr bereits zum 19. Mal zum Aktionstag ein.

Die Grund- und Mittelschule Erbendorf konnte auch in diesem Schuljahr die SchultĂŒren wieder fĂŒr externe Vorleser in den Klassen öffnen. In den FleGS- Klassen lasen Cornelia Heining (Lehrerin und Mutter), Tanja Heider (Leiterin des evangelischen Kindergartens Regenbogen), Silke Kitta (Lehrerin) und Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzel vor. Bei den prĂ€chtigen BilderbĂŒchern „Ein komischer Vogel – Es ist schön, etwas anders zu sein“, „Als die Raben noch bunt waren“, „Wir zwei gehören zusammen“ und spannender ErstleselektĂŒre „Paula Piratenschreck“ verging die gemeinsame Zeit mit den einzigartigen Helden und Heldinnen wie im Flug. In den dritten Klassen erwachten mit Pfarrer Besold und Jugendsozialarbeiter Jörg Wetzel „Die Zeitdetektive“ bei ihrem Abenteuer im Band „Das RĂ€tsel des Orakels“ zum Leben sowie „Der schaurige Schusch“ aus dem gleichnamigen Bilderbuch. In den vierten Klassen fesselten Nicola Schinner (Mediendesignerin) und Lehrer im Ruhestand Franz-Josef Rötzer ihre ZuhörerInnen. „Die wilden HĂŒhner“ haben unter dem Codewort „Fuchsalarm“ höchste Gefahr ausgerufen, und die „Zauberhafte Miss Wiss“ zieht jede Klasse in ihren Bann.  Gemeindereferentin Roswitha Heining las aus dem sowohl lustigen als auch spannenden Comic-Roman „Abenteuer eines Döner-Checkers“ des Autors von Greggs TagebĂŒchern in der fĂŒnften und sechsten Klasse vor. Studienrat der Mittelschule im Ruhestand Bernhard Reis zeigte in der siebten und achten Klasse mit einer Episode aus dem Buch „Not all heroes wear capes“ mitreißend, dass es ĂŒberall Heldinnen und Helden gibt – nur tragen sie nicht alle einen Superman-Umhang. Mit dem Roman „Schweinskopf al dente“ brachte StudienrĂ€tin der Mittelschule im Ruhestand Monika Dötterl einen der berĂŒhmten FĂ€lle des Franz Eberhofer in die neunte Klasse, der mit dem Vergleich zum Film und auch als Hörbuch weiter im Literaturunterricht behandelt wird. Als besonderes Highlight fĂŒr die Klasse 9M las Marlena MĂŒnchmeier (Studentin Bauingenieurwesen) als Autorin aus ihrem Erstroman „Rave – die AuserwĂ€hlten“ und stand der Klasse noch fĂŒr viele Fragen zum Schreiben und Lesen an sich zur VerfĂŒgung. Die begeisterte Klasse wird sich in einem Leseprojekt auch noch weiter mit dem Roman beschĂ€ftigen.

Den Dank der Schule fĂŒr die außergewöhnliche Vor-Lesestunde unter dem diesjĂ€hrigen Thema „Gemeinsam einzigartig“ mit den vielen auf unterschiedliche Art der Schulfamilie verbundenen Vorlesern ĂŒberbrachten Klassensprecher und LehrkrĂ€fte mit etwas SĂŒĂŸem fĂŒr den Heimweg und einer Urkunde, verbunden mit dem einhelligen Wunsch auch im nĂ€chsten Jahr am Vorlesetag teilzunehmen. Allen alten und neuen Leseratten steht bis dahin in der Katholischen PfarrbĂŒcherei eine große und gut sortierte Auswahl an BĂŒchern fĂŒr alle Altersgruppen und Interessen zur Ausleihe zur VerfĂŒgung. Zum Selberlesen, Vorlesen und Vorgelesen werden. Die LehrkrĂ€fte wĂŒrden sich freuen, wenn diese Möglichkeit weiterhin rege genutzt wird. Dem Team der BĂŒcherei gilt ein besonderer Dank fĂŒr die BĂŒcherkisten, die aktuell fĂŒr die Grundschule gepackt werden und nach dem Vorlesetag wieder zum Schmökern im Klassenzimmer bereitstehen bis Nachschub in Form von neuen Kisten kommt.

Bio-Brotboxen fĂŒr die SchulanfĂ€nger

2022 wurden erstmals alle ErstklĂ€ssler der Gemeinden der Steinwald-Allianz mit gelben Brotboxen versorgt, die mit regionalen Lebensmitteln in BioqualitĂ€t gefĂŒllt sind.
Dazu gehören Gelbe RĂŒben aus dem Betrieb Simon Rauch, Krummennaab, Brot der BĂ€ckerei Forster Windischeschenbach, Wiener WĂŒrstchen der Metzgerei Ponnath Kemnath und Bio-Äpfel. Nicht zu vergessen die Sonnentor-Teebeutel.

Damit erleben die Kinder, wie lecker Bio schmecken kann, und stĂ€rken sich mit diesem gesunden FrĂŒhstĂŒckssnack. Wenn den Kindern die Lebensmittel aus ökologischer regionaler Landwirtschaft zusagen, können sie sich nah mit diesen Leckerbissen versorgen aus den Bio-Betrieben der Steinwald-Region.

Die Besuche in den Schulen wurden von den örtlichen BĂŒrgermeistern unterstĂŒtzt, die oftmals tatkrĂ€ftig mitanpackten und an die Kinder die Boxen verteilten.
In Erbendorf erster BĂŒrgermeister Johannes Reger.
Auch Sponsoren der Region machten die Aktion möglich – dafĂŒr herzlichen Dank an die Firma IGZ.

In Erbendorf wurde die Aktion in diesem Jahr v.a. durch die Schirmherrin Kerstin Schmidt unterstĂŒtzt, mehrfache Medaillengewinnerin im Sommerbiathlon und wohnhaft in der Steinwald-Region in Siegritz. Auch sie besuchte die Schule in Erbendorf und erzĂ€hlte den Kindern anschaulich von ihrem Weg zum Schießsport und Sommerbiathlon und davon, wie wichtig gute ErnĂ€hrung aber auch Anstrengungsbereitschaft und Freude dabei sind. Den Einsatz fĂŒr gute ErnĂ€hrung gibt sie auch beruflich weiter mit den wertvollen Lebensmitteln, die sie als BĂ€ckerin bei der BĂ€ckerei Forster in Windischeschenbach herstellt.

Das gesamte Team der Steinwald-Allianz engagierte sich bei der Packaktion der Brotzeitboxen und beteiligte sich vor Ort beim Austeilen an die Kinder, die sich deren Inhalt gleich im Anschluss wĂ€hrend der Pause schmecken ließen. Auch fĂŒr die Klassleitungen und Schulleitung gab es jeweils ein PrĂ€sent.

Die Schulfamilie Erbendorf bedankt sich fĂŒr das tolle Geschenk und besonders bei Frau Gibhardt fĂŒr die Gesamtorganisation.

Ökumenische Martinsfeier – Anderen helfen und Freude bereiten

Religionslehrerin Manuela Sauer und Lehrerin Eva-Maria SchÀffler machte sich bei der gemeinsamen ökumenischen Martinsfeier ihrer Religionsklassen der ersten und zweiten Jahrgangsstufe auf den Weg, die Botschaft Martins zu finden.

Auch Rektorin Sabine Graser war dazu eingeladen.

Mit Spielfiguren und TĂŒchern veranschaulicht, erzĂ€hlten Frau Sauer und Frau SchĂ€ffler die Legende vom ehemaligen Soldaten Martin, der einem frierenden Bettler die HĂ€lfte seines Mantels gegen die eisige KĂ€lte des Winters gegeben hatte. Viele Menschen waren am Bettler trotz seiner Bitte vorbeigegangen, ohne ihm in seiner Not zu helfen.

Weil Martin, der gar nicht gerne Soldat war, noch bei vielen anderen Situationen Menschen geholfen hatte, wurde er ausgewÀhlt, Bischof zu sein und damit den Menschen Vorbild und Leiter im Glauben.

Bischof zu sein, traute er sich aber gar nicht zu, Doch die GĂ€nse, bei denen er sich im Stall verstecken wollte, verrieten ich mit ihrem Schnattern, und so wurde er doch Bischof und tat viel Gutes fĂŒr die Menschen.

Schnell fanden die Kinder Beispiele, wie auch sie helfen können wie Martin geholfen hatte. Mama, Papa, den MitschĂŒlern in der Klasse, in der Schule, im Verein. Das bringt symbolisch Licht in die Welt, das in vielen MartinszĂŒgen mit der Laterne durch die Straßen getragen wird, wie die Kinder zu berichten wussten.

Und so wurde gemeinsam das allen bekannte Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ gesungen.

Zum Teilen wurden gemeinsam MartinsgĂ€nse gebastelt. In den Bauch der Gans aus weißem Tuch wurde ein Apfel geschnĂŒrt. Der abstehende Rest war auch schon der Schwanz der Gans. Kopf und FlĂŒgel sowie die FĂŒĂŸe wurden aus weißem Papier ausgeschnitten, und FĂŒĂŸe und Schnabel noch angemalt. Die GĂ€nse konnten mit nach Hause genommen werden, wo der Apfel geteilt werden kann.

Danke an Frau SchĂ€ffler und Frau Sauer fĂŒr diese gemeinsame Feier und diese schöne Erfahrung.

Berufsorientierung mit dem Fachmann

Zwölf kleine Drechselmaschinen, Rundhölzer in mehreren GrĂ¶ĂŸen und Holzarten und auch eine Kiste mit Anschauungsmaterialien aus frĂŒheren Kursen, SchĂŒrzen und Schutzbrillen im GepĂ€ck. Mehr Motivation fĂŒr die nĂ€chsten sechs Schulstunden braucht es nicht, wenn Erich Spreng aus der NĂ€he von EichstĂ€tt an einer Schule eintrifft.

Fachlehrer Thomas Eber hatte zur erweiterten vertieften Berufsorientierung den Fachmann wieder an die Mittelschule Erbendorf eingeladen. Ein altes Handwerk steht mit dem Drechseln dabei auf dem Stundenplan der AchtklÀssler im Fach Technik, dessen Kunst er ihnen zeigt und erfahren lÀsst.
Wie wird das Holz eingespannt? Wie entsteht ein Vollkörper? Wie ein Hohlkörper? Welche Holzarten eignen sich?

Nachdem derartige Grundfragen geklĂ€rt waren, konnte die erste Demonstration erfolgen. Maschine einschalten, Messer auflegen, mit zwei Fingern auf die Auflage drĂŒcken und langsam an das sich drehende Rundholz fĂŒhren.
Nach dem ersten ÜbungsstĂŒck zum Erproben der zu erlernenden Technik, ging es motiviert an den ersten Kerzenleuchter und die Herstellung von Salz- und Pfefferstreuern. Welches das schönste Paar ist, kann man schwer sagen. Beide zusammenpassend zu machen ist schwer, kann der Fachmann sagen. Dazu braucht es Übung und Erfahrung. Aber auch da sind die GeschmĂ€cker verschieden.
Beim Drechseln eines SchlĂŒsselanhĂ€ngers musste dann erstmals eine vorgegebene Form gefertigt werden.
Auch die angehenden LehrkrĂ€fte, die ihr Praktikum im Rahmen der Ausbildung am Institut fĂŒr Fachlehrerausbildung Bayreuth an der Praktikumsschule Erbendorf verbringen, sahen sich dabei vor der gleichen Herausforderung wie SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.
Als krönender Abschluss stand das Drechseln eines Kugelschreibers, fĂŒr den mehrere Holzarten zur VerfĂŒgung standen. FingerspitzengefĂŒhl war nun gefragt, um das ohnehin dĂŒnne Rundhölzchen nicht zu zerstören.

Was am Ende des Tages als Ergebnis auf dem Tisch lag, konnte sich wirklich sehen lassen, und begeisterte SchĂŒler verließen den Werkraum.
Vielleicht hatten einige das Drechseln als ihr neues Hobby entdeckt.

Geschenke fĂŒr die SchulanfĂ€nger

Auch im aktuellen Schuljahr erhielten alle SchulanfĂ€ngerinnen und SchulanfĂ€nger ein BegrĂŒĂŸungsgeschenk der Sparkasse. In diesem Schuljahr eine Tasse zum Schulstart.

Erstmals erhielten alle ABC-SchĂŒtzen eine LesetĂŒte der Missionsbuchhandlung St. Peter in Tirschenreuth. Die Bildmotiv darauf hatten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der FleGS Klassen fĂŒr ihre neuen MitschĂŒlerInnen gestaltet und die so verzierten TĂŒten zurĂŒck nach Tirschenreuth geschickt.
GefĂŒllt mit einem Buch fĂŒr LeseanfĂ€nger, Lesezeichen, Stundenplan, Informationen fĂŒr Eltern und einer kleinen SĂŒĂŸigkeit fĂŒr die Kinder kamen sie zurĂŒck an die Schule, um die Lesemotivation durch das Geschenk zu unterstĂŒtzen.

Exemplarisch fĂŒr die Übergabe Fotos aus zwei Klassen der flexiblen Eingangsstufe.

Schulfruchtprogramm

„Bayerns Kinder kommen auch im nĂ€chsten Schuljahr in KindergĂ€rten und Grundschulen einmal wöchentlich in den Genuss von kostenlosem Obst, GemĂŒse sowie Milch und Milchprodukten. Mehr als 550 bayerische Lieferanten versorgen ĂŒber 600.000 Kinder in rund 7.000 Kitas und Schulen. Der Freistaat stellt dafĂŒr jĂ€hrlich ĂŒber fĂŒnf Millionen Euro zusĂ€tzlich zu den fĂŒnf Millionen Euro EU-Mitteln zur VerfĂŒgung. […] „Auch kĂŒnftig sollen Bayerns Kinder in KindergĂ€rten und Schulen weiterhin diese gesunden und frischen Lebensmittel genießen können. Wir wollen, dass die Erfolgsgeschichte des EU-Schulprogramms trotz steigender Warenpreise und Lieferkosten weitergeht. Denn nur was Kinder selbst kennenlernen, werden sie auch wertschĂ€tzen. So profitieren Kinder fĂŒr ein gesundes Leben“, so Ministerin Kaniber.“ (Pressemitteilung)

Das EU-Schulprogramm soll die WertschĂ€tzung von Obst, GemĂŒse, Milch und Milchprodukten bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen ErnĂ€hrungsverhaltens unterstĂŒtzen.

Auch die Grundschule Erbendorf wird seit diesem Schuljahr einmal wöchentlich mit je einer Bio-Obst- und GemĂŒsekiste pro Klasse mit schmackhaftem und frischem Inhalt aus regionalem Anbau von der Naturkost Steinhilber GbR beliefert. Ein zudem perfekt passender Beitrag zum schulischen Programm fĂŒr Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Gesundes PausenfrĂŒhstĂŒck in der Mittelschule

Das gesunde PausenfrĂŒhstĂŒck an der Grund- und Mittelschule Erbendorf startete in diesem Schuljahr wieder im gewohnten Rahmen. Um den MĂ€dchen und Jungen zusĂ€tzlich zum Unterricht zu zeigen, wie man sich gesund ernĂ€hren kann, organisiert der Elternbeirat sechsmal im Jahr ein reichhaltiges FrĂŒhstĂŒcksbuffet. Der Auftakt fand fĂŒr die SchĂŒlerInnen der Mittelschule mit dem ersten von zwei FrĂŒhstĂŒcksbuffets statt. FĂŒr die GrundschĂŒlerInnen werden vier Termine angeboten.

Obstspieße, Obstsalat und Joghurt stehen ebenso auf dem Speiseplan wie GemĂŒsesticks mit KrĂ€uterdip oder Vollkornbrote mit verschiedenen BelĂ€gen. Wasser, Apfelsaft, FrĂŒchtetee, Milch und Kakao ergĂ€nzen als GetrĂ€nke das Angebot. Die Köstlichkeiten werden abwechselnd von den SchĂŒlerInnen der Grund- und Mittelschule mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung vieler fleißiger MĂŒtter und VĂ€ter zubereitet. Zum Start sorgte die Klasse 7M fĂŒr die Vorbereitungen fĂŒr reich gedeckte Tische mit gesundem und optisch ansprechendem Angebot.

Eine tolle Aktion, die von SchĂŒlern und Lehrern gleichermaßen geschĂ€tzt wird als Umsetzung der Inhalte des Unterrichts zur Gesundheitserziehung und Alltagskompetenz in den FĂ€chern Heimat- und Sachunterricht, Natur und Technik und natĂŒrlich im praxisorientierenden Zweig ErnĂ€hrung und Soziales. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Firma REWE, die Obst und GemĂŒse kostenfrei zur VerfĂŒgung stellte sowie an den engagierten Elternbeirat, ohne dessen Hilfe die Umsetzung dieses Projekts nicht möglich wĂ€re, unter Vorsitz von Martin Gallersdörfer.

KĂŒnstler in der dritten Klasse

Im Rahmen eines von der Regierung geförderten Projektes „KĂŒnstler an Schulen“ konnte an der Grundschule Erbendorf ein zweitĂ€giger Workshop mit dem Bildhauer, Grafiker und ObjektkĂŒnstler Alois Achatz in der Klasse 3a angeboten werden. Dabei sind die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler selbst zu KĂŒnstlern geworden und haben Kunstwerke mit verschiedenen Drucktechniken erschaffen.

Am ersten Tag lernten die Kinder die Methode der „Kaltnadelradierung“ kennen. Zum Thema „Herbst und Halloween“ wurden zunĂ€chst Motive auf Papier vorskizziert. Als NĂ€chstes wurde die Druckplatte auf der Skizze befestigt, sodass die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ihre Motive mit der Kaltnadel einritzen konnten. Danach ist die Druckfarbe auf die Platte einmassiert und mit Wischgaze wieder gereinigt worden, damit die Farbe nur in den Vertiefungen blieb. Als NĂ€chstes wurde das Papier befeuchtet und wieder getrocknet und dann ging es zum Druck an der Presse, der den Kindern sehr viel Spaß bereitete.

Am zweiten Tag ging es dann um die „Hochdrucktechnik“. Dazu haben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in einen aufgefalteten Milchkarton ein Haus mit Bleistift eingeritzt und Fenster sowie andere Details ausgeschnitten. Auf diese Druckplatte wurde mit Hilfe einer Walze vorsichtig Farbe aufgetragen. Danach wurden die Kunstwerke mit der Presse gedruckt. Eine weitere Möglichkeit, eine Druckplatte fĂŒr einen Hochdruck zu erstellen, hat die Klasse 3a ebenfalls ausprobiert. In eine Softcutplatte wird ein Motiv gezeichnet, diese dann mit Farbe eingewalzt und schließlich gedruckt. Dieses Vorgehen gleicht dem Linolschnitt.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler waren von den Projekttagen rundum begeistert. Auf ihre Kunstwerke, die nun in der Aula bestaunt werden können, sind die jungen KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler ganz besonders stolz.

Erntedank

Zu einer schulinternen Erntedankfeier trafen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der beiden FleGS-Klassen 1/2C und 1/2D in der Aula der Grund- und Mittelschule. Religionslehrerin Michaela Sauer, Lehrerin Eva-Maria-SchĂ€ffler und Förderlehrerin Marlies Frank unterrichten in diesen beiden Klassen die FĂ€cher evangelische und katholische Religionslehre sowie Ethik und haben die gemeinsame Feier vorbereitet.

UnterstĂŒtzt durch ein Lied, trugen die Kinder in einen Korb die Erntegaben zusammen, fĂŒr die man danken kann. Im gemeinsamen GesprĂ€ch ergĂ€nzten sie, wofĂŒr wir noch zusĂ€tzlich danken können. Und dankbar sein können.

Mit Bildern und Wortkarten wurde die Entstehung und der Weg des Brotes vom Korn zum fertigen Brot in einem Bodenbild veranschaulicht.

Das mitgebrachte Brot wurde zum Abschluss der schulische Erntedankfeier zusammen verspeist..

Sicherheit beim Busfahren

Zum Beginn des Schuljahres stand fĂŒr die Erstklasskinder der Grundschule Erbendorf eine besondere Schulstunde auf dem Programm: Statt Verkehrserziehung mit Bildern, ArbeitsblĂ€ttern oder Filmen im Klassenzimmer erlebten sie „Verkehrserziehung live“.

Polizeioberkommissar Carsten Landgraf begrĂŒĂŸte die SchulanfĂ€nger in der Aula. Er gab ihnen zunĂ€chst viele wichtige Tipps und Hinweise zum Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus. Damit die Kinder im Verkehr gut sichtbar sind, bekamen sie gelbe SicherheitsĂŒberwĂŒrfe geschenkt. Diese waren in diesem Jahr fĂŒr alle SchulanfĂ€ngerInnen von Landesverkehrs­wacht und AOK gesponsert worden.

Begleitet von den LehrkrĂ€ften Frau Dietz, Frau Koch und Frau Heldwein marschierten die ErstklĂ€ssler mit der Schultasche auf dem RĂŒcken zur Bushaltestelle der Schule, wo bereits ein Bus der Firma „Steinwald-Express“ auf sie wartete.

Nun wurde das richtige Einsteigen, einzeln in der Reihe und mit der Schultasche in der Hand, trainiert. Im Bus suchten sich die Schulkinder sogleich einen Platz und schnallten sich vorschriftsmĂ€ĂŸig an. Herr Landgraf erklĂ€rte den SchĂŒlern, dass das Essen und Trinken sowie das Aufstehen wĂ€hrend der Fahrt im Bus nicht erlaubt sei. Wenn kein Sitzplatz mehr frei wĂ€re, mĂŒsse man sich an den Griffen an den Sitzen gut festhalten.

Besonders gefiel den jungen FahrgĂ€sten dann die kurze Bustour, die in Richtung Hessenreuther Wald ging und bei der einige Bushaltestellen angesteuert wurden. Der Polizist zeigte den SchĂŒlern dabei die Besonderheiten und Gefahren der verschiedenen Haltestellen auf.
Als der Busfahrer wĂ€hrend der Tour plötzlich abbremsen musste, spĂŒrten die Kinder am eigenen Leib, wie wichtig es ist, wĂ€hrend der Fahrt sitzen zu bleiben.
ZurĂŒck an der Schule bedankten sich Lehrer und SchĂŒler beim Busfahrer und Herrn Landgraf fĂŒr den lebendigen und lehrreichen Verkehrsunterricht.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch Frau GrĂŒbel, der Betriebsleitern des Busunternehmens, fĂŒr die Bereitstellung des großen Reisebusses.

Wandertag 2022/23

Mit dem Wandertag aller Klassen startete traditionsgemĂ€ĂŸ wieder das Schulleben an der Grund- und Mittelschule Erbendorf.

Die LehrkrĂ€fte hatten fĂŒr und mit ihrer Klasse ein abwechslungsreiches Programm erstellt, das den Kindern und Jugendlichen GemeinschaftsgefĂŒhl und die FĂŒlle der Natur erlebbar machen ließ.

Die FleGS-Klassen A und D sowie 3a und 3b wanderten mit ihren LehrkrĂ€ften nach Grötschenreuth und wieder zurĂŒck. Der Weg der FleGS-Klassen B und C fĂŒhrte nach Hauxdorf und ĂŒber den Amerikanischen Kinderspielplatz zurĂŒck zur Schule.
Über den Kurweg erreichten die Klassen 4a und 4b den BĂŒrgerpark in Krummennaab zum Verweilen und sich Austoben an den SpielgerĂ€ten, bevor es wieder zurĂŒck zur Schule ging.
Die Klasse 5 bis 8 wanderten zur SchweinemĂŒhle, wo sie bei Tieren und der Spielhalle Halt machten.

Die neunten Klasse waren fotodetektivisch mit Karte und Aufgaben in Weiden unterwegs, um die einzelnen Stationen der digitalen Stadtrallye bildlich festzuhalten.

Passend zum Herbstbeginn zeigte sich der Tag nach anfÀnglichem Nebel von seiner besten Seite, und die Sonne lachte allen Wanderern. Der Tag wird allen sicher in guter Erinnerung bleiben.

Klicken Sie sich zum Nachempfinden einfach durch die im Foto festgehaltenen EindrĂŒcke der Bildergalerie.

Schulanfang 2022/23

51 ABC-SchĂŒtzen begannen am Dienstag, 08.09.2020 an der Grundschule Erbendorf mit ihren Eltern freudig und erwartungsvoll ihren ersten Schultag.

Nach einer kurzen BegrĂŒĂŸung durch Rektorin Sabine Graser und BĂŒrgermeister Johannes Reger durften alle – bepackt mit SchultĂŒte und Schultasche – mit ihren Lehrerinnen in das jeweilige Klassenzimmer ziehen.

FĂŒr die Eltern hatten Schule und Elternbeirat Kaffee und Kuchen vorbereitet.

FĂŒr den ökumenischen Gottesdienst hatten Pfarrer Besold und Religionslehrerin Michaela Sauer die SchulanfĂ€nger und ihre Eltern in die katholische Pfarrkirche MariĂ€ Himmelfahrt geladen.

Die Ich-BlĂ€tter der SchulanfĂ€ngerInnen wĂŒnschen zusammen mit der gesamten Schulfamilie besonders den SchulanfĂ€ngern viel Freude und Erfolg beim Lernen.

Neue LehrkrÀfte

FĂŒr das Schuljahr 2022/23 können an der Grund- und Mittelschule Erbendorf fĂŒnf neue Kolleginnen begrĂŒĂŸt werden.

Lehrerin Stefanie Dietz ĂŒbernimmt die Leitung der Klasse 1/2A in der Grundschule, Nina Wilholm die Leitung der Klasse 1/2B und Lehrerin Nadine Meiler fĂŒhrt die Klasse 3b. Lehrerin Katrin Weber ist neu in Erbendorf als Lehrkraft in der  Mobilen Reserve eingesetzt. LehramtsanwĂ€rterin Anna GrĂ€b beginnt ihr erstes Jahr des Vorbereitungsdienstes an der Mittelschule. FĂŒr die Arbeit am neuen Dienstort wĂŒnscht die Schulfamilie allen KollegInnen viel Freude.

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