GRUND-/MITTELSCHULE ERBENDORF

Aktuelles

Skipping Hearts als Herzvorsorge

Lehrerin Eva-Maria-SchĂ€ffler hat wieder das Seilspring-Projekt „Skipping hearts“ an die Grundschule nach Erbendorf geholt, das von der Deutschen Herzstiftung initiiert wird. Die Klasse 3a hat daran erfolgreich und mit viel Freude und Begeisterung teilgenommen.

Diese sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer GrundfÀhigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.
Ziel dieses Workshops ist es, dem natĂŒrlichen Bewegungsdrang von Kindern nachzukommen, um Übergewicht vorzubeugen und das Risiko einer Herzerkrankung im Alter zu verringern. Dies wird immer wichtiger, da immer mehr Zeit vor dem PC verbracht wird und sportliche AktivitĂ€ten wie Laufen, Springen und Ballspielen damit zunehmend in den Hintergrund rĂŒcken.
Sichtlich Spaß hatten die DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€ssler daran, die verschiedenen SeilsprĂŒnge auszuprobieren, die Anton Habla ihnen bei den Grundlagen des „Rope Skippings“ zeigte. Zuerst haben sich die Kinder in Teams an verschiedenen dieser GrundsprĂŒnge geĂŒbt. SpĂ€ter haben dann alle auch gewagt, bei einem schwingenden Seil durchzuspringen.

Bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung, bei der alle Klassen zuschauen durften, konnten die SchĂŒlerInnen ihr Können in beeindruckender Weise demonstrieren.
Nach der Vorstellung durfte jeder, der wollte, noch selbst zum Seil greifen und springen.

Workshop Erste-Hilfe

Im Rahmen des HSU-Unterrichtes wurden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klasse 3a in verschiedenen Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult. Geleitet wurde der Workshop von Monika Stahl, UnterstĂŒtzung bekam sie von einem Kollegen aus der Wasserwacht Erbendorf. Frau Stahl leitet auch die Jugendrotkreuzgruppe des BRK in Erbendorf, in der einige Kinder der Klasse dabei sind.

Zuerst hat die Klasse 3a gelernt, wie ein Notruf abgesetzt wird und was zu melden ist. Danach war schon der praktische Teil an der Reihe. Die Kinder haben sich gegenseitig einen Fingerkuppenverband, einen Kopfverband und einen Wundverband am Arm oder Bein angelegt. Damit das ganze realistischer wird, haben sie die „Verletzungen“ farbig betont.
Wenn der Patient allerdings nicht mehr ansprechbar ist, aber noch atmet, muss er in die stabile Seitenlage gebracht werden. Auch diese haben die Kinder an ihren Partnerinnen und Partnern ausprobiert.
Anschließend wurde besprochen, wie man jemanden tröstet und dass Ablenkung ein gutes Hilfsmittel ist. Zum Schluss hat Monika Stahl den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern den Inhalt eines Verbandskasten gezeigt. Die Rettungsdecke weckte bei den DrittklĂ€sslerinnen und DrittklĂ€sslern besondere Aufmerksamkeit. Abschließend hat die Workshopleiterin den Kindern anhand ihres Kollegen Benny gezeigt, wie ein Druckverband angelegt wird.

Ganz stolz auf ihre selbst versorgten „Verletzungen“ und mit wertvollen Informationen sind die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dann in die Pause entlassen worden.

Damit sich Kinder in Notsituationen frĂŒhzeitig untereinander helfen können, ist es wichtig, sie bereits im Grundschulalter mit einfachen Erste Hilfe-Maßnahmen vertraut zu machen. Es ist notwendig, dass sie ein Bewusstsein fĂŒr Gefahren entwickeln, um Verletzungen zu vermeiden und die eigene Sicherheit zu erhöhen.
Erste Hilfe-Themen in der Grundschule bieten die Möglichkeit fĂŒr nachhaltiges Lernen, das in vielen bedeutenden Kompetenzbereichen bei Kindern zu positiven Effekten fĂŒhrt: So fördert es beispielsweise ihre Zivilcourage und ihr Selbstbewusstsein. Eine bereits in der Grundschule beginnende HeranfĂŒhrung an die Erste Hilfe kann die Entstehung von Hemmschwellen bei Hilfeleistungen frĂŒhzeitig verhindern.

Die Schule bedankt sich fĂŒr diesen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitserziehung und Alltagskompetenz.

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