GRUND-/MITTELSCHULE ERBENDORF

Aktuelles

Zahngesundheit auf dem Stundenplan

Dentulus, das Maskottchen f√ľr die „Aktion L√∂wenzahn“, war zu Besuch bei den Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern der FleGS-Klassen der Grundschule Erbendorf. Die Zahn√§rztinnen Sandra von Knippenberg und Daniela Schraml hatten es mit einer ganzen Menge weiteren Materials im Gep√§ck. Sie waren zum Thema ‚ÄěZ√§hne und Zahngesundheit‚Äú aus dem Lehrplan im Heimat- und Sachunterricht als Fachfrauen von den vier Klassenleitungen eingeladen worden. Die √Ąrztinnen gaben den Sch√ľlern wertvolle Tipps und Informationen rund um die Gesunderhaltung der Z√§hne.

Im Unterrichtsgespr√§ch konnten die Kinder schon Vieles selbstst√§ndig erkl√§ren, unter anderem wie viele Z√§hne im Mund sind, wie die verschiedenen Z√§hne hei√üen und wie sie arbeiten. Mit Hilfe einer farbigen Mikroskopaufnahme konnten die Kinder die f√ľr Z√§hne so gef√§hrlichen Bakterien sehen. Um zu veranschaulichen, welchen Schaden diese anrichten k√∂nnen, hatten die Zahn√§rztinnen auch Bilder und ‚ÄěRiesen-Modelle‚Äú kaputter Z√§hne dabei. An verschiedensten Lebensmitteln erarbeitete sie, dass Zucker und S√§ure die L√∂cher in den Zahn machen. Schnell erkannten alle: Da hilft nur eins ‚Äď regelm√§√üig Z√§hne putzen.

Die einpr√§gsame und leicht anzuwendende KAI-Methode, die Zahn√§rzte f√ľr das Reinigen der Z√§hne empfehlen, spielt dabei eine wichtige Rolle. KAI bedeutet: erst die Kaufl√§chen, dann die Au√üen- und Innenfl√§chen. Die Zahnzwischenr√§ume d√ľrfen auch nicht vergessen werden, wozu Frau von Knippenberg auch den richtigen Umgang mit der Zahnseide zeigte.

Nachdem alle der Zahn√§rztin versprochen hatten, sich ebenfalls immer die Z√§hne richtig zu putzen, verteilte sie zur Belohnung an jedes Kind einen Zahnputzbecher gef√ľllt mit Zahnb√ľrste, Zahnpasta, F√§rbetabletten, Spiegel, Sanduhr und Informationsmaterial.

Die Lehrkräfte und Kinder

bedankten sich bei den Zahn√§rztinnen f√ľr den anschaulichen Unterricht.

„Talente entdecken“ – Berufsorientierungsma√ünahme der Klasse 8aM

Im Rahmen der Berufsorientierung als wesentlichem Bestandteil im Konzept der Mittel¬≠schule besuchte die 8. Klasse der Schule Erbendorf eine Woche lang das Berufsbil¬≠dungs¬≠werk Kolping in Tirschenreuth im Rahmen einer Berufsorientierungsma√ü¬≠nahme ‚ÄěTalente entdecken‚Äú, die von der Agentur f√ľr Arbeit und staatlichen F√∂rdergeldern zur effektiven Unterst√ľtzung der schulischen Projekte und Ma√ünahmen finanziert wird.

Die 26 Sch√ľlerinnen und Sch√ľler lernten an diesen ‚ÄěWerkstatttagen‚Äú unter Begleitung der KlassleiterInnen Silvia Hartmann und Angelika M√ľller sowie Fachoberlehrerin Eva Wilden¬≠rother, Jugendsozialarbeiter J√∂rg Wetzel und Lehrer Frank Reichel die Berufsgruppen Holz, Metall, Lager und Logistik sowie Waren und Handel kennen. Eingeteilt in zwei Gruppen durch¬≠lief jede(r) Sch√ľler(in) alle Berufsfelder. Dabei stand haupts√§chlich die Praxis im Vorder¬≠grund. So wurde an diesen Tagen in den Werkst√§tten unter Anleitung der AusbildungsmeisterInnen geschraubt und ges√§gt, geschwei√üt und geflext, gemessen und montiert, gepackt und gestapelt, berechnet und sortiert. Am Ende eines anstrengenden Tages konnte jeder sein fertiges Produkt mit nach Hause nehmen: einen Blumeneinstecker aus Metall f√ľr den Garten und eine Werkzeug-, Getr√§nke- oder Zeitungstrage aus Holz.

Im Bereich Lager und Logistik wurde ein Produkt verpackt, Pakete auf Paletten gepackt, verschwei√üt und an den entsprechenden Platz im Lager gebracht oder auch von dort zur Auslieferung verbracht. Im Bereich Waren und Handel wurden Lagerbest√§nde in Form von Excel-Listen verwaltet und sortiert und auch Rechnungen geschrieben, wobei der Nutzen dieser PC-Anwendung schnell erkannt wurde: der Taschenrechner ist z.B. √ľberfl√ľssig und einmal eingegebene Zahlen und Formeln bleiben f√ľr die sp√§tere Arbeit gespeichert, ohne dass man sie neu eingeben muss.

Jeder setzte sich so im Rahmen der Berufsfindung auch mit Berufsbereichen auseinander, die er oder sie wahrscheinlich selbst nie f√ľr ein Praktikum gew√§hlt h√§tte. Die M√§dchen z.B. konnten u.a. erkennen, dass sie auch einen Beruf aus dem handwerklichen Bereich erlernen k√∂nnen, da es dort nicht nur mehr um k√∂rperliche Arbeit geht.

Am Anfang der Woche wurde f√ľr jede Sch√ľlerIn eine Potentialanalyse erstellt, deren Ergeb¬≠nis zu individuellen Kompetenzen und F√§higkeiten in den kommenden Wochen den Jugend¬≠lichen und ihren Eltern und Erziehungsberechtigten noch r√ľckgemeldet wird. Zum Abschluss der Berufsorientierungsma√ünahme standen Pr√§sentation, Reflexion und Feedback im Mittel¬≠punkt, um das Ergebnis der Woche zu res√ľmieren.

Auch Martina Bieber, die Berufsberaterin der Agentur f√ľr Arbeit Weiden, die die Mittel¬≠schule Erbendorf betreut, besuchte die Sch√ľlerInnen vor Ort, um sich so einen Einblick zu verschaffen.

Auch seitens des Leiters des Berufsbildungswerkes, Johannes Saalfrank, wurde die Leistung, Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit der Erbendorfer Sch√ľlerInnen gelobt.

Vielen Dank f√ľr diese gewinnbringende Woche der Berufsorientierung.

Corona-Ampel f√ľr den

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Stand: (Robert-Koch-Institut (RKI), dl-de/by-2-0)
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